Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
So süß kann Rache schmecken - Dr Laurin – Neue Edition 11 – Arztroman - cover

So süß kann Rache schmecken - Dr Laurin – Neue Edition 11 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Verlag: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten.
Die großartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus.

Der weitgeschnittene Designermantel hatte sie über den tatsächlichen Zustand der jungen Frau hinweggetäuscht, wenngleich sie vorhin kurz registriert hatte, daß er eigentlich gar nicht zu ihrem etwas ordinären Gesicht paßte. Gerade erst hatte Dr. Laurin eine Entbindung beendet. Nun kam er mit wehendem, noch nicht wieder zugeknöpften Kittel. »Wer ist sie?« fragte er verwundert, denn er hatte sie noch nie gesehen. Schwester Laura zuckte verlegen die Schultern. »Sie ist zum ersten Mal hier«, erklärte sie, während Dr. Laurin die junge Frau schon abtastete und abhorchte. »Und dann gleich in den letzten Wehen«, murmelte er. Sein ernster Blick besagte, daß auch höchste Gefahr bestand. Also in den OP. Schwester Laura nahm sich zusammen und gab seine Anordnungen weiter. »Würden Sie uns bitte Ihren Namen nennen?« fragte Leon Laurin mit seiner tiefen Stimme, die immer so beruhigend wirkte. »Nina Hill«, flüsterte die Frau tonlos. Wie eine Sprechpuppe leierte sie die weiteren Antworten herunter.
Verfügbar seit: 07.06.2022.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Wie das Zicklein starb - cover

    Wie das Zicklein starb

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie das Zicklein starb, Erzählung von Peter Rosegger: Mein Vater hatte ein schneeweißes Zicklein, mein Vetter Jok hatte einen schneeweißen Kopf. Das Zicklein kaute gern an Halmen oder Erlzweigen; mein Vetter gern an einem kurzen Pfeifchen. Das Zicklein hatten wir, ich und meine noch jüngeren Geschwister, unsäglich lieb; den Vetter Jok auch. So kamen wir auf den Gedanken: wir sollten das Zicklein und den Vetter zusammentun.
    Zum Buch
  • Peter Camenzind - Erzählung - cover

    Peter Camenzind - Erzählung

    Hermann Hesse, Johannes Steck

    • 0
    • 0
    • 0
    Hermann Hesses Suche nach dem Sinn des Lebens. Peter Camenzind wird in einem Dorf in den Schweizer Bergen geboren. Er liebt das Bergsteigen und die Beobachtung der Natur. Doch er möchte ein Mann des Verstandes werden und zieht dafür in die große Stadt, wo er als sich als Schriftsteller verdingt. Doch machen ihn das weltmännischen Dasein und die gebildeten Kreise, in denen er nun verkehrt, wirklich glücklich? Wieweit muss man reisen und wie viel muss man sehen, um zu erkennen, wo man hingehört?-
    Zum Buch
  • Als dem kleinen Maxel das Haus niederbrannte - cover

    Als dem kleinen Maxel das Haus...

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Als dem kleinen Maxel das Haus niederbrannte, Erzählung von Peter Rosegger: Ich erinnere mich noch gar gut an jene Nacht. - Ein dumpfer Knall, als wenn die Tür des Schüttbodens zugeworfen worden wäre, weckte mich auf. Und dann klopfte jemand am Fenster und rief in die Stube herein: Wer des Klein Maxel Haus brennen sehen wollte, der möge aufstehen und schauen gehen.
    Zum Buch
  • Junge Leiden - cover

    Junge Leiden

    Heinrich Heine

    • 0
    • 0
    • 0
    Junge Leiden (1827-1821):
    Traumbilder, Lieder, Romanzen, Sonette ... diese Ausgabe kann ich dem überrheinischen Publikum nicht zuschicken, ohne sie mit freundlichsten Grüßen in ehrlichster Prosa zu begleiten. Ich weiß nicht, welches wunderliche Gefühl mich davon abhält, dergleichen Vorworte, wie es bei Gedichtsammlungen üblich ist, in schönen Rhythmen zu versifizieren. Seit einiger Zeit sträubt sich etwas in mir gegen alle gebundene Rede, und wie ich höre, regt sich bei manchen Zeitgenossen eine ähnliche Abneigung. Es will mich bedünken, als sei in schönen Versen allzuviel gelogen worden, und die Wahrheit scheue sich, in metrischen Gewanden zu erscheinen.
    Zum Buch
  • Drei Essays - cover

    Drei Essays

    Oscar Wilde

    • 0
    • 0
    • 0
    Oscar Wilde wurde am 16.10.1854 in Dublin geboren. Sein Vater war Arzt, seine Mutter Dichterin. Wilde studierte in Dublin und Oxford. Seit 1879 lebte er in London. 1895 wurde er vom Vater seines Freundes Lord Douglas wegen homosexueller Neigungen angezeigt und zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Wilde starb am 30.11.1900 verarmt in Paris.
    Der Sozialismus und die Seele des Menschen: Der größte Nutzen, den die Einführung des Sozialismus brächte, liegt ohne Zweifel darin, dass der Sozialismus uns von der schmutzigen Notwendigkeit, für andere zu leben, befreite, die beim jetzigen Stand der Dinge so schwer auf fast allen Menschen lastet. Es entgeht ihr in der Tat fast niemand.
    Aus dem Zuchthaus zu Reading: Die Londoner Zeitung »The Daily Chronicle« hatte berichtet, ein Gefängnisaufseher sei entlassen worden, weil er einem hungrigen Kinde, das im Gefängnis eingesperrt war, ein paar Kakes zu essen gegeben habe. Darauf richtete O. W. folgenden Brief an den Herausgeber des Blattes.
    Ästhetisches Manifest: Unter den vielen jungen Leuten in England, die mit mir zusammen die englische Renaissance zu vollenden und vollkommen zu machen suchen – Jeunes guerriers du drapeau romantique, wie Gautier uns genannt haben würde – gibt es keinen, der eine makellosere und glühendere Liebe zur Kunst hat…
    Zum Buch
  • Schläfst du Mutter? - cover

    Schläfst du Mutter?

    Jakob Wassermann

    • 0
    • 0
    • 0
    „Endlich wurde oben ein Fenster aufgerissen, und der Kopf der alten Magd wurde sichtbar. Ihre große, weiße Haube ragte weit vornüber. Sie grunzte, rief etwas ins Zimmer zurück, schlug das Fenster wieder zu, und gleich darauf polterte sie die Stiege hinab und empfing den Knaben mit jener Flut wohlgemeinter Schmähungen, die oft größere Freudenbezeugungen sind als Küsse. Der Vater sei fort, um ihn zu suchen, und die Mutter weine sich die Augen aus dem Kopf. Als er furchtsam die Tür des Wohnzimmers öffnete, sah er die Mutter am Tisch sitzen. Aber sie weinte nicht.“
    Zum Buch