Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Rettet meine Frau - Dr Laurin – Neue Edition 7 – Arztroman - cover

Rettet meine Frau - Dr Laurin – Neue Edition 7 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Maison d'édition: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten.
Die großartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus.

»Verflixt«, stöhnte Dr. Leon Laurin, als das Telefon läutete, »kann man denn nicht mal in Ruhe frühstücken?« Antonia nahm schon den Hörer ab und lauschte der aufgeregten Stimme. »Mein Mann wird gleich drüben sein«, erwiderte sie ruhig. »Wenn Dr. Hannen nicht da ist, holen Sie inzwischen Dr. Sternberg, Schwester Merle. Eine Frühgeburt«, wandte sie sich an Leon. »Ich bin schon unterwegs«, sagte er, noch hastig einen Schluck Kaffee trinkend. »Heute abend brauchst du mit dem Essen nicht auf mich zu warten.« Er gab ihr einen flüchtigen Kuß und stürzte hinaus. Antonia blickte vom Fenster aus seinem Wagen nach. Ihr ging es durch den Sinn, daß er sie heute nicht einmal gefragt hatte, wie es ihr ginge. Sie war jetzt im dritten Monat ihrer Schwangerschaft und besonders empfindlich, ohne sich dies jedoch eingestehen zu wollen. Corinna hatte sich neulich, allerdings im lachenden Ton, bei Antonia beschwert, daß diese Schwester Merle Eckart schöne Augen machte. Dr.
Disponible depuis: 12/04/2022.
Longueur d'impression: 100 pages.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Ostjuden im Westen - cover

    Ostjuden im Westen

    Joseph Roth

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Ostjude weiß in seiner Heimat nichts von der sozialen Ungerechtigkeit des Westens; nichts von der Herrschaft des Vorurteils, das die Wege, Handlungen, Sitten und Weltanschauungen des durchschnittlichen Westeuropäers beherrscht; nichts von der Enge des westlichen Horizonts, den Kraftanlagen umsäumen und Fabrikschornsteine durchzacken; nichts von dem Hass, der bereits so stark ist, dass man ihn als daseinerhaltendes (aber lebentötendes) Mittel sorgfältig hütet, wie ein ewiges Feuer, an dem sich der Egoismus jedes Menschen und jedes Landes wärmt. Der Ostjude sieht mit einer Sehnsucht nach dem Westen, die dieser keinesfalls verdient.
    Voir livre
  • Wanjka - cover

    Wanjka

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Wanjka faltete das beschriebene Blatt Papier vierfach zusammen und steckte es in den Umschlag, den er am Abend zuvor für eine Kopeke gekauft hatte ... Dann dachte er ein wenig nach, tauchte die Feder ein und schrieb die Adresse: „Ins Dorf für Großväterchen.“
    Voir livre
  • Der Bauer und der Teufel - Märchenstunde Folge 36 (Ungekürzt) - cover

    Der Bauer und der Teufel -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Bauer findet in der Abenddämmerung auf seinem Feld einen glühenden Kohlehaufen. Darauf sitzt ein kleiner schwarzer Teufel, der angibt auf einem riesigen Schatz zu sitzen. Der Bauer ist sehr klug und will den Schatz, der ihm seiner Meinung nach gehört, da er auf seinem Feld liegt. Der Teufel will ihm den Schatz überlassen, wenn er ihm zwei Jahre die Hälfte der Ackerfrüchte gibt. Der Bauer verspricht ihm den Teil, der über der Erde wächst, und pflanzt lauter Rüben. Das zweite Jahr will der Teufel tauschen, da pflanzt der Bauer jedoch Weizen. Der geprellte Teufel fährt in eine Schlucht und der Bauer bekommt den Schatz.
    Voir livre
  • Die 25 Franken der Oberin - cover

    Die 25 Franken der Oberin

    Guy de Maupassant

    • 0
    • 0
    • 0
    Er war so komisch, das sogar die Mädchen ihm nicht widerstanden, so sehr sie über ihn lachten, und obgleich er sehr hässlich war. Er verschleppte sie, ulkend und witzelnd hinter eine Mauer, in einen Graben oder in einen Stall, dann krabbelte er sie und knutschte sie ab mit so komischen Redensarten, dass sie sich die Seiten halten mussten, indem sie ihn von sich stießen. Dann tat er so, als wollte er sich sofort aufhängen und dann lachten sie wieder, Tränen in den Augen. Da nahm er den Moment wahr und warf sie hin auf so geschickte Weise, das sie alle daran glauben mussten, sogar die, die ihm Trotz geboten. Das war ein Spaß!
    Guy de Maupassant wurde als Sohn einer lothringischen Adelsfamilie am 05.08.1850 auf Schloss Miromesnil bei Dieppe geboren. Er studierte einige Zeit Jura in Paris, nahm am Krieg deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 teil und war ab 1871 Beamter in Pariser Ministerien. Gustave Flaubert leitete seine literarischen Versuche. Seit 1891 lebte Maupassant in geistiger Umnachtung und starb am 07.07.1893 in Paris.
    Voir livre
  • Ungnade um jeden Preis - cover

    Ungnade um jeden Preis

    Leopold von Sacher-Masoch

    • 0
    • 0
    • 0
    Während der Hausherr und die Hausfrau bemüht waren, ihre Gäste mit barbarischer Herzlichkeit zu begrüßen und in ihr Haus zu geleiten, stand seitwärts unter dem Schutze der Freitreppe der junge Urussow, halb keck, halb scheu die Hände in den Taschen seiner weit pludernden Hosen, und musterte die geigenden und blasenden Bären, deren infernalische Musik und riesige türkische Trommel ihm ungeheuer zu gefallen schienen.
    Der Psychiater Wilhelm Krafft-Ebing bezeichnete erstmals sexualpathologische Erscheinungen als „Masochismus“. Sacher-Masoch starb am 9. März 1895 im hessischen Lindheim bei Frankfurt am Main.
    Leopold Ritter von Sacher-Masoch; der geistige Bruder des Marquis de Sade. Der österreichische Schriftsteller wurde am 27. Januar 1836 in Lemberg als Sohn eines hochrangigen Polizeibeamten geboren. Nach einem Studium von Jura, Mathematik und Geschichte wurde Sacher-Masoch zunächst Professor für Geschichte an der Lemberger Universität, gab aber bald den akademischen Beruf auf, um sich ganz der Abfassung von Romanen und Novellen zu widmen. Er schrieb realistische galizische Bauern- und Judengeschichten, aber bekannt wurde er wegen seiner Neigung, triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen zu schildern („Venus im Pelz“, „Grausame Frauen“).
    Voir livre
  • Ein Damen-Duell - cover

    Ein Damen-Duell

    Leopold von Sacher-Masoch

    • 0
    • 0
    • 0
    Koltoff war in der ersten Sekunde von der jugendlichen majestätischen Gestalt, dem feinen, geistvollen Gesichte, den großen, blitzenden, schwarzen Augen der schönen Amazone überrascht, in der zweiten geblendet, und in der dritten bis zum Wahnsinn verliebt. Die Fürstin trug ihr dunkles, nur ganz leicht gepudertes Haar in einem großen, von einem hellroten Bande zusammengehaltenen Knoten, über dem duftigen weißen Spitzennegligee einen Schlafpelz von rotem Atlas mit reichem Hermelinbesatz, nach damaliger Mode in der Taille knapp anschließend und dann in reichen Falten sich einbauschend bis zu der Schleppe, welche weit zurückfloss.
    Der Psychiater Wilhelm Krafft-Ebing bezeichnete erstmals sexualpathologische Erscheinungen als „Masochismus“. Sacher-Masoch starb am 9. März 1895 im hessischen Lindheim bei Frankfurt am Main.
    Leopold Ritter von Sacher-Masoch; der geistige Bruder des Marquis de Sade. Der österreichische Schriftsteller wurde am 27. Januar 1836 in Lemberg als Sohn eines hochrangigen Polizeibeamten geboren. Nach einem Studium von Jura, Mathematik und Geschichte wurde Sacher-Masoch zunächst Professor für Geschichte an der Lemberger Universität, gab aber bald den akademischen Beruf auf, um sich ganz der Abfassung von Romanen und Novellen zu widmen. Er schrieb realistische galizische Bauern- und Judengeschichten, aber bekannt wurde er wegen seiner Neigung, triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen zu schildern („Venus im Pelz“, „Grausame Frauen“).
    Voir livre