Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Du darfst nicht verzweifeln - Dr Norden – Die Anfänge 11 – Arztroman - cover

Du darfst nicht verzweifeln - Dr Norden – Die Anfänge 11 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Verlag: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius und versucht alles, um sie für sich zu gewinnen. Doch Fee zeigt sich kratzbürstig. Zu viele Frauen interessieren sich für den attraktiven Arzt, aber es gelingt Daniel, Fee von seiner Liebe zu überzeugen. Fee und Daniel heiraten.
Er hat eine Praxis in München eingerichtet, und Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten.

»So, Evi, das hätten wir«, sagte Dr. Daniel Norden zu dem kleinen Mädchen, das vor ihm auf dem Stuhl saß. »Tut es noch weh?« Die Kleine betrachtete ihren verbundenen Finger. »Ein bisschen nur. Was sage ich denn Mami? Wenn ich sage, dass Baffy mich gebissen hat, bringt sie ihn wieder weg, aber er wollte ja gar nicht beißen, Onkel Doktor. Er wollte nur spielen, und da hat er ein bisschen zugezwickt. Baffy ist noch so klein. Er versteht es doch nicht.« Aber Evis Mutter, Frau Bernau, war leicht erregbar, und wie Dr. Norden wusste, war sie ohnehin dagegen gewesen, dass Evi von ihrem Vater einen Hund zum Geburtstag bekam. Wie sollte man ihr erklären, dass Baffy gar nicht beißen wollte? Baffy war ein kleiner Rauhaardackel und frech, wie die meisten seiner Rasse. Er hatte es sich auf Mollys Schoß bequem gemacht, während Evi im Sprechzimmer war. Molly, mit vollem Namen Helga Moll und alles andere als mollig, Dr. Nordens Sprechstundenhilfe, liebte Kinder und Hunde und überhaupt alle Tiere, von Schlangen und stechenden Insekten abgesehen. Gegen Insekten war sie allergisch, Schlangen waren für sie die Verkörperung der Falschheit. Schließlich war es eine Schlange gewesen, die Eva verführt hatte, von dem Apfel zu essen, und das hatte der Menschheit dann das ewige Paradies gekostet.
Verfügbar seit: 14.02.2023.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Der Krautesel - Märchenstunde Folge 68 (Ungekürzt) - cover

    Der Krautesel - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein junger Jäger erhält von einem hässlichen Mütterchen im Wald für ein Almosen und sein gutes Herz den Rat, auf neun Vögel zu schießen, die sich um einen Mantel streiten und des Vogels Herz zu verschlucken. Der Mantel bringt einen überallhin und mit dem Herz findet man jeden Morgen ein Goldstück. Er rastet in einem Schloss, in dessen Tochter er verliebt ist. Doch deren Hexenmutter zwingt sie, ihm mit einem Brechtrunk das Vogelherz zu nehmen und ihn mit dem Zaubermantel auf den Granatenberg zu den Edelsteinen zu locken. Dort lässt sie ihn schlafend zurück. Es kommen drei Riesen, die er sagen hört, die Wolken würden ihn forttragen, wenn er höher stiege. So gelangt er in einen Krautgarten. Eine Salatart verwandelt ihn in einen Esel und eine wieder zurück. Er geht mit gebräunter Haut zum Schloss zurück und erzählt, er bringe dem König den besten Salat. Die Hexe und die Magd essen davon, dann bringt er ihn auch seiner Geliebten und treibt die Esel zu einem Müller. Der soll der Alten täglich dreimal Schläge und einmal zu fressen geben, der mittleren einmal Schläge und dreimal zu fressen und der jüngsten nur dreimal zu fressen. Als die Alte bald stirbt, hat er Mitleid und verwandelt sie zurück. Die Tochter gesteht und will das Herz ausbrechen, aber darf es behalten und wird seine Frau.
    Zum Buch
  • Krieg und Frieden (Neunter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Neunter Teil)

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Neunter Teil): Am 29. Mai verließ Napoleon Dresden, wo er drei Wochen zugebracht hatte, umgeben von einem Hof von Fürsten, von Herzögen, Königen und sogar einem Kaiser. Vor seiner Abreise schmeichelte Napoleon den Prinzen und Königen, welche das verdient hatten, und gab den Königen und Fürsten, mit denen er unzufrieden war, seine Ungnade zu erkennen, beschenkte die österreichische Kaiserin mit Brillanten und umarmte zärtlich die Kaiserin Maria Luise, welche die Trennung kaum noch ertragen zu können schien.
    Zum Buch
  • Die Sage von Dr Faust - cover

    Die Sage von Dr Faust

    Max Mell

    • 0
    • 0
    • 0
    Doktor Faustus ist eines Bauern Sohn gewest, zu Rod bei Jena, Weimarer Herrschaft zuständig, geboren im Jahr 1491. Seine Eltern waren gottselige und christliche Leute und sein Vetter, der ein wohlvermögender Bürger zu Wittenberg war, hat Doktor Faustus aufgezogen und gehalten wie sein Kind, ließ ihn auch in die Schule gehen und Theologie studieren. Er hatte einen gar gelernigen und geschwinden Kopf, und ist in seinem Examen so weit gekommen, dass er sechzehn Magistern im Verhöre, Fragen und Geschicklichkeiten obgelegen ist, also dass er bald hernach Doktor Theologie geworden ist. Das Buch von Doktor Johann Faust, des ausbündigen Zauberers und Schwarzkünstlers teufelischer Verschreibung, unchristlichem Leben und Wandel, seltsamen Abenteuern und überaus gräulichem und erschreckendem Ende.
    Zum Buch
  • Dreihundertvierundsechzig und eine Nacht - cover

    Dreihundertvierundsechzig und...

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Dreihundertvierundsechzig und eine Nacht, Erzählung von Peter Rosegger: Mein Vater hatte noch vier große Ziegen im Stall stehen, so wie er vier Kinder hatte, welche zu den ersteren stets in enger Beziehung standen. Jede der Ziegen hatte ihren kleinen Futterbarren, aus dem sie Heu oder Klee fraß, während wir sie molken. Keine einzige gab die Milch am leeren Barren. Die Ziegen hießen Zitzerl, Zutzerl, Zeitzerl und Heitzerl und waren, eben auch einer schönen Schenkung zufolge, das Eigentum von uns Kindern. Das Zitzerl und das Zutzerl gehörten meinen zwei Schwesterchen; das Zeitzerl meinem achtjährigen Bruder Jakoberle, das Heitzerl war mein!
    Zum Buch
  • Dat Mäken von Brakel - Märchenstunde Folge 27 (Ungekürzt) - cover

    Dat Mäken von Brakel -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Mädchen glaubt sich in der Kapelle allein und singt zu St. Anna, der Mutter Mariens und der Großmutter Jesu, dass sie ihr einen Mann gibt:
     "O hilge sünte Anne, (O heilige Sankt Anne)
     help mie doch bald tom Manne. (verhilf mir doch bald zum Manne)
     Du kennst'n ja wull: (du kennst ihn ja wohl)
     he wuhnt var'm Suttmerdore, (Er wohnt vor'm Suttmertor)
     hed gele Hore: (hat blonde Haare)
     du kennst 'n wull." (du kennst ihn ja wohl)
    Der Küster ruft von hinter dem Altar, sie kriege ihn nicht ("Du kriggst 'n nig, du kriggst 'n nig."). Das Mädchen meint, Maria spricht und ruft, sie solle still sein und ihre Mutter Anna reden lassen ("Pepperlepep, dumme Blae, halt de Schnuten un lat de Möhme kühren").
    Zum Buch
  • Der Kater - cover

    Der Kater

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Kater ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Warwara Petrowna erwachte und begann zu horchen. Ihr Gesicht wurde blass, ihre großen schwarzen Augen wurden noch größer und drückten höchstes Entsetzen aus: denn es war kein Traum .... Von Grauen erfasst, bedeckte sie ihr Gesicht mit den Händen, setzte sich im Bett aufrecht und begann, ihren Mann zu wecken. Der Mann lag zusammengerollt wie eine Brezel, schnarchte leise und pustete ihr seinen Atem ins Gesicht.
    Zum Buch