Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Das Kind der Doppelgängerin - Dr Norden Gold 49 – Arztroman - cover

Das Kind der Doppelgängerin - Dr Norden Gold 49 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Verlag: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Gold
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.

Ein Novembertag grau in grau und mit Nieselregen, hatte Fee Norden angeregt, in die Stadt zu fahren, um Weihnachtseinkäufe zu machen. Sie hatte gemeint, daß das unfreundliche Wetter den Kundenandrang dämpfen würde, aber darin hatte sie sich getäuscht. Andere hatten wohl auch so gedacht wie sie. Aber nun war sie einmal in der City, was selten genug der Fall war, und nun wollte sie auch kaufen, was sie sich vorgenommen hatte. Wohlweislich war sie mit der S-Bahn gefahren und hatte gut daran getan, denn die Parkplätze und Parkhäuser waren schon überfüllt. Was sie kaufen wollte, konnte sie schicken lassen, denn bis Weihnachten waren noch fast vier Wochen Zeit. Im Spielwarengeschäft herrschte schon großer Andrang, und Fee konnte sich wieder mal ärgern, weil manche Kunden überhaupt nicht wußten, was sie eigentlich kaufen wollten. Sie wußte es ganz genau, und sie hatte auch eine bestimmte Verkäuferin, von der sie sich gern bedienen ließ. Als diese Fee gesichtet hatte, nickte sie ihr gleich zu, was bedeutete, daß sie gleich fertig sein würde mit ihrer Kundin. »Die bestellten Sachen sind schon gekommen, Frau Dr. Norden«, sagte Lisa Hamann mit einem Augenzwinkern, »ich stehe gleich zur Verfügung.« Und da drehte sich die Dame um, die sie eben bedient hatte. Sie war schlank und mit dezenter Eleganz gekleidet, etwa gleichgroß wie Fee und wohl auch im gleichen Alter. »Fee«, sagte sie staunend, »das ist eine Überraschung. Welch netter Zufall.« Im ersten Augenblick war Fee sprachlos, denn auf Anhieb hätte sie die andere nicht erkannt, aber es war die Stimme, eine warme Altstimme, die weckte Erinnerungen. »Martina Ehlers«, sagte sie staunend.
Verfügbar seit: 20.12.2022.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Der gelernte Jäger - Märchenstunde Folge 50 (Ungekürzt) - cover

    Der gelernte Jäger -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein junger Schlosser auf Wanderschaft lässt sich zum Jäger ausbilden und bekommt von seinem Meister eine Büchse, die immer trifft. In einem großen Wald findet er nachts drei Riesen, die einen Ochsen am Feuer braten. Er schießt einem dreimal den Bissen vor dem Mund weg, worauf sie ihm anbieten, mit ihnen zu gehen und für sie die Königstochter aus dem Turm hinter dem See zu rauben. Er setzt mit einem Schiff über, erschießt das Wachhündchen, bevor es bellen kann und geht allein hinein. Im ersten Saal findet er einen silbernen Säbel mit dem man alles umbringen kann, im zweiten die schlafende Königstochter. Er nimmt die rechte Hälfte ihres Halstuchs und ihren rechten Pantoffel, die wie der Säbel einen goldenen Stern und den Namen ihres Vaters tragen und ein Stück ihres Hemdes. Er ruft die Riesen, sie sollten durch ein Loch herein kriechen und schneidet ihnen dabei die Köpfe und dann die Zungen ab, die er verwahrt. Als der König herumfragt, wer die Riesen getötet hat, meldet sich ein einäugiger hässlicher Hauptmann, der darum die Tochter heiraten soll. Als sie sich weigert, muss sie in Bauernkleidern fortgehen und für einen Töpfer Geschirr verkaufen. Der König bestellt Bauernwagen, die es kaputt fahren, aber sie geht wieder zu dem Töpfer, und als er ihr nichts mehr geben will, sagt sie zum Vater, sie wolle in die Welt hinausgehen. Sie muss draußen im Wald in einem Häuschen sitzen, auf dem steht "heute umsonst, morgen für Geld" und für jeden kochen. Davon hört auch der Jäger, der kein Geld hat. Dort erkennen sie sich durch die mitgenommenen Wahrzeichen, mit denen sie es auch dem Vater beweisen. Der lässt beim Gastmahl den Hauptmann unwissentlich sein eigenes Urteil wählen, wonach er in vier Stücke zerrissen wird. Die Königstochter und der Jäger werden vermählt und leben glücklich.
    Zum Buch
  • Emilia Galotti - Hörbuch Klassiker - cover

    Emilia Galotti - Hörbuch Klassiker

    Gotthold Ephraim Lessing,...

    • 0
    • 0
    • 0
    In einer Welt, in der Macht und Tugend aufeinanderprallen, erzählt Emilia Galotti eine packende Geschichte von Begierde, Korruption und tragischem Schicksal. Als die tugendhafte Emilia die Aufmerksamkeit des lüsternen Prinzen von Guastalla erregt, ist ihm jedes Mittel recht, sie für sich zu gewinnen – selbst Täuschung und Gewalt. Zwischen politischer Intrige und familiärer Ehre gefangen, sieht sich Emilia in einem tödlichen Spiel gefangen, aus dem es nur einen erschütternden Ausweg geben könnte. Lessings zeitloses Drama enthüllt die Gefahren absoluter Macht und die Zerbrechlichkeit der Unschuld in einer von männlichen Begierden beherrschten Gesellschaft.
    Zum Buch
  • Wie der Meisensepp gestorben ist - cover

    Wie der Meisensepp gestorben ist

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie der Meisensepp gestorben ist, Erzählung von Peter Rosegger: In meinem Vaterhaus fand sich die »Lebensbeschreibung Jesu Christi, seiner Mutter Mariä und vieler Heiligen Gottes«. Ein geistlicher Schatz von Pater Cochem. - Das war ein altes Buch; die Blätter waren grau, die Kapitelanfänge hatten wunderlich große Buchstaben in schwarzen und roten Farben. Der hölzerne Einbanddeckel war an manchen Stellen schon wurmstichig, und eine der ledernen Klappen hatte die Maus zernagt. Seit meines Großvaters Tode war im Hause niemand gewesen, der darin hätte lesen können; was Wunder, wenn die Tierlein Besitz nahmen von Cochems »Leben Christi« und aus dem »geistlichen Schatz« ihre liebliche Nahrung zogen.
    Zum Buch
  • Die weiße Schlange - Märchenstunde Folge 152 (Ungekürzt) - cover

    Die weiße Schlange -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein König, der für seine Weisheit bekannt ist und dem nichts entgeht, hat die geheimnisvolle Angewohnheit, nach jedem Mittagsmahl noch von einer unter einem Deckel verborgenen Speise zu essen. Den Deckel hebt er erst, wenn niemand zusieht. Ein neugieriger Diener schaut einmal nach und findet darunter eine zubereitete weiße Schlange. Als er davon isst, kann er die Sprache der Tiere verstehen. Als der König ihn beschuldigt, den Ring der Königin gestohlen zu haben, kann er seine Unschuld beweisen, indem er eine Ente schlachten lässt, die zuvor erzählt hatte, dass sie den Ring verschluckt hat. Der König bietet ihm als Entschuldigung einen besseren Posten an. Der Diener lässt sich stattdessen ein Pferd geben und reitet in die Welt hinaus. Unterwegs begegnet er drei Fischen, die er aus dem Schilf rettet, einem Ameisenkönig, dessen Ameisenvolk er schont, indem er einen Umweg reitet, um nicht die Ameisenstraße kreuzen zu müssen, und schließlich drei jungen, noch flugunfähigen hungrigen Raben, die von ihren Rabeneltern verstoßen wurden, und für die er sein Pferd schlachtet. Er kommt zu einem Schloss, dessen schöne Königstochter dem versprochen ist, der eine Aufgabe löst. Wenn es ihm aber misslingt, dann muss er sterben. Er meldet sich als Freier, und der König trägt ihm auf, einen Ring aus dem Meer zu holen. Die drei Fische kommen und bringen ihn für ihn an Land. Die Königstochter will aber keinen Diener heiraten und stellt ihm noch die Aufgabe, drei Säcke Hirse aus dem Gras zu sammeln. Nachdem die Ameisen auch diese Aufgabe für ihn gelöst haben, stellt sie ihm noch die Aufgabe, ihr einen Apfel vom Baum des Lebens zu bringen. Er wandert los, aber die drei Raben holen für ihn den Apfel. Als die Prinzessin davon isst, ändern sich ihre Gefühle und sie heiraten.
    Zum Buch
  • Das Fräulein von Scuderi - cover

    Das Fräulein von Scuderi

    E. T. A. Hoffmann

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Roman spielt im Paris des Jahres 1680, und beginnt damit, dass jemand in das Haus des Fräuleins von Scuderi will, einer alten Frau, die für Adelige Geschichten schreibt, in denen diese die Helden sind. Die Zofe Mariniere hat Angst, weil es schon spät ist, und weil der Diener, Bapiste, bei seiner Schwester auf Hochzeit ist. Die Angst besteht nicht zu Unrecht, denn zu jener Zeit gab es in Paris viele heimtückische Giftmorde, und die Kriminalität in den Straßen war sehr hoch. Besonders auf wertvolle Schmuckstücke haben es die Diebe abgesehen, und Ihre Opfer sind meist Liebhaber die zu Ihren Damen wollen. Obwohl alles versucht wurde, ist es den Behörden nie gelungen, die Verbrecher zu fassen, die Ihre Opfer nicht nur ausrauben, sondern sogar niederstechen.
    Zum Buch
  • Die Blockadebrecher - cover

    Die Blockadebrecher

    Jules Verne

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Blockadebrecher (auch Die Blockade-Brecher) ist eine Kurzgeschichte des französischen Autors Jules Verne. Die Kurzgeschichte wurde erstmals im Oktober 1865 unter dem französischen Titel Études de moeurs contemporaines. Les forceurs de blocus in der Zeitschrift Musée des Familles veröffentlicht. In Buchform erschien die Kurzgeschichte erstmals 1871 als Anhang des Romans Eine schwimmende Stadt (Une ville flottante), wofür Jules Verne kleinere stilistische Korrekturen vornahm. Die erste deutschsprachige Ausgabe trug den Titel Die Blockade-Brecher. Der englische Titel lautet The Blockade Runners.
    Die Geschichte beschreibt die Entstehung und die Fahrt des damals modernen Dampfschiffs Delphin. Auftraggeber ist der Reeder Vincent Playfair. Im amerikanischen Bürgerkrieg ist es zu einer Seeblockade vor der Küste der Südstaaten gekommen. Die Blockade hat den Handel mit Baumwolle nahezu zum Erliegen gebracht. Die Baumwollwebereien in Glasgow müssen daraufhin die Arbeit einstellen, den Konföderierten fehlen Munition und wichtige Güter. Einem jungen Kaufmann erscheint dies als eine optimale Situation, um möglichst viel Gewinn bei wenig Einsatz zu erzielen. Er trifft mit seinem Onkel Vincent Playfair eine Abmachung, einen horrenden Gewinn zu machen, wenn er denn ein Schiff habe, das die Blockade brechen könne. Der Onkel lässt sich Bedingungen nennen und inwieweit der Neffe diese erfüllen könne (Schiffstyp, Mannschaft, Bewaffnung). So wird die Delphin auf Kiel gelegt, ein Schiff mit geringem Tiefgang, modernster Antriebstechnik und ohne Bewaffnung. Sie wird beladen mit Munition und Kriegsgütern, um nach Charleston auszulaufen, die Blockade zu brechen, teuer die Güter zu verkaufen und billig Baumwolle einzukaufen.
    Zum Buch