Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Die längste Buchtour - Essay - cover

Die längste Buchtour - Essay

Oksana Sabuschko

Verlag: Droschl, M

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Am 24. Februar 2022 hat eine Zeitenwende stattgefunden: Russland beginnt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine und das ganze Weltgefüge gerät aus den Fugen.

Oksana Sabuschko ist am 23. Februar 2022 scheinbar nur auf dem Sprung, um eine zweitägige Buchpräsentation in Polen zu absolvieren. Es sollte die längste Buchtour ihres Lebens werden …

Von da an gibt sie Interviews für Medien aus aller Welt, spricht vor dem Europäischen Parlament in Straßburg und entschließt sich letztlich, die kurze Interviewform über Bord zu werfen und diesen Essay zu schreiben.

Gekonnt verwebt sie die Geschichte der Ukraine und Russlands aus den letzten 300 Jahren, setzt sich intensiv mit den Auswirkungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs auseinander, zeigt auf, was in 30 Jahren ukrainischer Unabhängigkeit seit 1991 alles geschehen ist und wie die Ereignisse von 2004 und 2014 dem heutigen Krieg den Boden bereitet haben. Immer wieder flicht sie dabei persönliche Erfahrungen ein und gibt subjektive Einblicke in das, was der ukrainischen Bevölkerung ein kollektives Trauma ist.

Sabuschko breitet den Leser*innen einen stetig fortgeschriebenen Teppich ukrainischer Geschichte aus – im Ton ist sie kämpferisch, emotional, provozierend und wütend.
Verfügbar seit: 30.09.2022.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Gezählte Tage - Als John Lennon seine Seele verkaufte - cover

    Gezählte Tage - Als John Lennon...

    Martin Häusler

    • 0
    • 1
    • 0
    John Lennons Weg zum Superstar ist gespickt mit Andeutungen auf einen faustischen Pakt. Tragische Ereignisse, mehrdeutige Songtexte, vergessene Interviews sowie Wegbegleiter, die von Lennons ständigen Todesahnungen berichten, nähren die Legende, dass Lennon für den Erfolg der Band seine Seele verkauft hat. Was, wenn der gigantische Erfolg der Beatles tatsächlich einem faustischen Deal mit dunklen Dimensionen zu verdanken ist? Was, wenn der Tag im Dezember 1980, an dem Lennon erschossen wurde, der Zahltag gewesen ist? Was, wenn die Wandlung zum Friedensapostel der Versuch war, seine knapp bemessene Lebenszeit mit Sinn zu füllen? Was, wenn die Hinwendung zu Gott am Ende seines Lebens ein Flehen war, ihn aus der teuflischen Verstrickung zu befreien?
    
    Der bekennende Beatlesfan Martin Häusler wagt in diesem Roman ein Gedankenexperiment und erzählt Lennons turbulente Jahre zwischen 1960 und 1980 unter der Annahme, dass es den diabolischen Deal tatsächlich gegeben hat. Seine äußerst unterhaltsame Geschichte verwebt er mit einer zweiten Erzählebene, in der die zahlreichen Indizien enthalten sind – und die selbst die größten Beatlesfans ins Grübeln kommen lassen …
    Zum Buch
  • Das Flaschenteufelchen - cover

    Das Flaschenteufelchen

    Robert Louis Stevenson

    • 0
    • 0
    • 0
    Der junge Mann „Keawe“ fristet auf Hawaii ein mehr oder weniger sorgenfreies Dasein, er kann sich zwar keine kleinen Extras leisten, aber ist gesund und munter. Eines Tages trifft er einen alten Mann, der ihm eine besondere Flasche verkaufen will. Darin haust ein kleiner Teufel, der dem Flaschenbesitzer alle Wünsche erfüllt. Die Sache hat nur einen Haken: Der jeweilige Inhaber des kleinen Schmuckstücks muss dieses unter allen Umständen vor seinem Tod wieder verkaufen und zwar zu einem günstigeren Verkaufs- als Kaufpreis, sonst landet die Seele des aktuellen Eigentümers in der Hölle. Keawe lässt sich mehr aus Spaß und ohne rechten Glauben an das tatsächliche Wunderpotential dieser satanischen Wünschelrute auf den Handel ein und bezahlt 50 Dollars dafür, doch siehe da – der Teufel ist ein mächtiger Verbündeter und Keawe wird zum reichen Mann, der die schöne „Kokua“ heiratet und sein Lebensglück genießt bis er Lepra bekommt. Inzwischen hat er für sein Seelenheil vorgesorgt und das dämonische Instrument des irdischen Glücks an seinen Kumpel „Lopaka“ verkauft, den es nun zu finden gilt. Dieser ist auch nicht auf den Kopf gefallen und hat ebenfalls noch rechtzeitig einen Verkauf des obskuren Objektes getätigt. Doch Keawe gibt nicht auf und begibt sich auf die Suche nach dem jetzigen Eigentümer, wobei ihm ausschließlich reiche gemachte Leute begegnen bis er schließlich den verzweifelten Inhaber der Teufelsflasche findet – der Kaufpreis beträgt nun 1 Cent. Keawe kauft, befreit sich von seiner Krankheit und beichtet schließlich die ganze Geschichte seiner Frau. Nun gibt es zwar noch andere Währungen, mit denen der Verkaufspreis weiter gedrückt werden kann, aber so leicht ist die Lösung nicht, wenn man wie Kokua und Keawe keinem anderen Menschen damit schaden will – was kann man nun aber tun.....?
    Zum Buch
  • 1939 - Exil der Frauen - cover

    1939 - Exil der Frauen

    Unda Hörner

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine spannende Zeitreise ins Schicksalsjahr berühmter Frauen. 
     
    Unda Hörner folgt den Spuren berühmter Frauen in zwölf lebendig erzählten Kapiteln durch das Jahr 1939: Hannah Arendt gelingt die Flucht nach New York, Helene Weigel zieht mit dem Brecht-Tross nach Schweden. Marlene Dietrich nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an, Erika Mann veröffentlicht mit Bruder Klaus ein Who’s who der deutschen Kultur im Exil. Frida Kahlo macht Furore mit einer Ausstellung in Paris, während Kafkas einstige Gefährtin Milena Jesenská in den Prager Widerstand geht. Simone de Beauvoir schreibt im Café de Flore ihr Kriegstagebuch, Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart touren im Auto von Zürich nach Kabul und Else Lasker-Schüler träumt derweil im »Hebräerland« vom Romanischen Café. Eine fulminante Zeitreise in das Schicksalsjahr 1939, an dessen Ende nichts mehr so sein wird, wie es war. 
     
    Covermotiv: Tamara de Lempicka, Dame in Grün, Detail © Tamara de Lempicka Estate, LLC / VG Bild-Kunst, Bonn 2023
    Zum Buch
  • Du bist nicht so wie andre Mütter - Die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau (Ungekürzt) - cover

    Du bist nicht so wie andre...

    Angelika Schrobsdorff

    • 0
    • 0
    • 0
    Sie war so kompliziert wie ein Puzzle, das aus Tausenden Stücken zusammengesetzt ist - und ich mußte diese Teile finden und ineinanderfügen", schreibt Angelika Schrobsdorff über ihre Mutter.
    
    Die Teile, die sie benutzt, sind Briefe, Fotoalben, Erinnerungen von Freunden und für die spätere Zeit gemeinsam gelebtes Leben. Begonnen hat alles voller Harmonie in einem begüterten jüdischen Geschäftshaus im Berlin des Jahrhundertbeginns. Else Kirschner, sprühend vor Charme, mit dunklen Locken und leuchtenden Augen, liebte die rührend um sie besorgten Eltern, und sie liebte das Leben, das ihr Jahre des Wohlstands bescherte, angefüllt mit Theater und Konzerten, Ferien im Sommerhaus am See und großen Leidenschaften.
    Doch die Nazis setzen dem ein jähes Ende. Else, inzwischen mit dem preußischen Junker Erich Schrobsdorff verheiratet, flieht mit ihren beiden Töchtern nach Bulgarien ...
    
    Voller Leidenschaft, aber ohne Pathos, voller Mitgefühl und Bewunderung und dennoch mit kritischem Blick erzählt Angelika Schrobsdorff von den beiden Leben ihrer Mutter.
    Zum Buch
  • Erst das Land - Mein Leben als Politiker in West und Ost - cover

    Erst das Land - Mein Leben als...

    Bernhard Vogel

    • 0
    • 0
    • 0
    Bernhard Vogel repräsentiert wie kein anderer die Bundesrepublik und seine Partei, die CDU. Er übte das Amt des Ministerpräsidenten als bislang Einziger in zwei Bundesländern, in Rheinland-Pfalz und in Thüringen, aus, mehr als 23 Jahre, so lange wie niemand sonst. Er verkörpert ein politisches Engagement, das sich als Dienst am Gemeinwohl versteht.
    In diesem Buch erinnert er sich an seine Kindheit und Jugend und die Zeit des Studiums. Vor allem aber beschreibt er seinen Werdegang in der Politik in West und Ost, die Begegnungen mit vielen Personen der Zeitgeschichte und die wichtigsten Wegmarken der bundesrepublikanischen Geschichte.
    Ein Zeitzeugenbericht von eminenter Bedeutung. 
    Zum Buch
  • Das Unabomber Manifest - Die Industriegesellschaft und ihre Zukunft - cover

    Das Unabomber Manifest - Die...

    Theodore J. Kaczynski

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Aufsatz "Die Industriegesellschaft und ihre Zukunft" von Theodore Kaczynski einem amerikanischen Terroristen, auch besser bekannt als der UNABOMBER, hat einst in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erregt. In seinem Aufsatz, der 1995 durch die Washington Post veröffentlich wurde, kritisiert der ehemalige Mathematikprofessor die Auswirkungen der Industriegesellschaft auf die menschliche Psyche und die Natur. Er argumentiert, dass die Industriegesellschaft zu einem ungesunden Lebensstil und zu zunehmender Umweltzerstörung führt und schlägt stattdessen eine Rückkehr zu einem einfacheren Lebensstil vor. Seine Kritik an der Industriegesellschaft und ihren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt ist aktueller denn je und löst immer noch intensive Debatten aus. Man kann den Aufsatz Kaczynskis einerseits als ernsthaften philosophischen Beitrag betrachten oder alternativ als geistig, erstaunlich tiefsinniges Konstrukt eines isolierten Einzelgängers zur Rechtfertigung seiner außergewöhnlichen Gewalttaten.
    Zum Buch