Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Angst vor Männern - cover

Angst vor Männern

NIcole List

Maison d'édition: WASSER Publishing

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

"Ich hasse Männer nicht. Ich habe Angst vor ihnen." Es hat Jahre gedauert, bis Nicole List sich erlaubt hat, diese Sätze zu denken – noch viel länger, sie laut auszusprechen. So hart das klingt, so sehr sind sie eine Befreiung: von dem nagenden Gefühl der Unsicherheit in Herz, Hirn und Magen, von selbstauferlegtem Schweigen und nicht zuletzt davon, Männer aus ihrer Verantwortung zu entlassen. 
Nicole List findet eine beeindruckende Sprache dafür, was es heißt, in einer Welt aufzuwachsen und zu leben, die von und für cis Männer gemacht ist. Sie benennt schmerzhafte Wahrheiten, teilt Erfahrungen und schont niemanden, am wenigsten sich selbst. Das Kunststück, das ihr mit "Angst vor Männern" gelingt: Sie verweilt nie in Schuldzuweisungen, sondern fordert vehement das angstfreie Leben für alle – und zeigt, was dafür notwendig ist.  

"Während ich zu survival of the friendliest recherchiere, rufen mir Männer "Miez, Miez, Miez!" hinterher. Während ich von Experimenten lese, die die Theorie des survival of the fittest widerlegen, verfolgt mich ein Mann auf dem Nachhauseweg."
Disponible depuis: 05/03/2026.
Longueur d'impression: 136 pages.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Biographische Belustigungen 2 - cover

    Biographische Belustigungen 2

    Paul Jean

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Sprachanwendung Jean Pauls gleicht dem kontrollierten Ritt eines wilden Dinosauriers mit fünf Drachenköpfen. Man weiß zwar nie was als nächstes passiert, aber es geht auf überraschendste und angenehmste Arten und Weisen immer weiter. Dabei entpuppt sich der Autor als Meister mannigfaltiger Metaphern, welche praktisch in jedem Satz Denkanstöße, Ideen und Phantasien beim Zuhörer anregen und diesen in ein Parallel-Universum des grenzenlosen Geistes versetzen, der Berge spalten, Seelen gebären und Welten zu erschaffen vermag und das einen vom ersten Moment an fesselt, verzaubert und inspiriert. Genießen Sie diesen humoristischen Ritt.... Der „Biographischen Belustigungen“ Jean Pauls zweiter Teil!
    Voir livre
  • Zwischen Hütehund und Himmel - Was ich von meinen Schafen über Gott das Leben und mich selbst gelernt habe - cover

    Zwischen Hütehund und Himmel -...

    Thorsten Schmale

    • 0
    • 0
    • 0
    "Herzlich, aber ruppig", so beschreibt Thorsten Schmale seine vom Wetter gegerbte Haut und sich selbst. Das ständige Leben draußen, von "Arsch abfrieren bis Arsch abfrieren", wie er es nennt, hat ihn geprägt. Er ist ein Typ, der nicht um den heißen Brei redet. Erst recht nicht, wenn es um Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Schöpfung geht, seine großen Themen.
    Im Buch begleitet man ihn durch seinen Alltag als Bio-Schäfer – ein Lebensstil voller knallharter Arbeit und packender Erlebnisse. Immer im Rhythmus der Natur und in totaler Abhängigkeit von ihr. Denn Schäfer sein hat nichts mit Romantik zu tun: kalte Winter, heiße Sommer, lange Tage und kurze Nächte... aber es ist eben auch voller Sinn und Verbundenheit, Postkarten-Momente und tiefen inneren Frieden.
    Er erzählt humorige wie rührende Storys über seine Schafe, Rinder, Esel, Ziegen, Hühner, Katzen, Hunde, über die Menschen, die ihm "zulaufen" und seine eigene, krumme Lebensgeschichte – einst verhaltenskreativer Jugendlicher, später Krankenpfleger und heute gläubiger Christ. Dabei lernen Leser nicht nur viel über nachhaltige Landwirtschaft und Tierhaltung, sondern auch über Themen wie Verantwortung, Glaube oder Hoffnung.
    Voir livre
  • Der Tod des Eisenbahndirektors - Der Fall Shimoyama Sadanori - cover

    Der Tod des Eisenbahndirektors -...

    Peter Hiess, Christian Lunzer

    • 0
    • 0
    • 0
    Am 6. Juli 1949 wurde eine zerstückelte Leiche auf Gleisen im Adachi-Distrikt von Tokio gefunden. Der Präsidenten der japanischen staatlichen Eisenbahngesellschaft war von einem Zug überfahren worden. Unklar blieb, ob es Selbstmord war, oder ober er einem Verbrechen zum Opfer fiel.
    Voir livre
  • Der Einzimmer-Millionär - Wie du gar nicht mehr verhindern kannst reich zu werden - cover

    Der Einzimmer-Millionär - Wie du...

    Gerald Hörhan

    • 0
    • 0
    • 0
    Bisher reichte vielen das typische Mittelstandsleben – wenn auch langweilig und monoton, dafür abgesichert und komfortabel – völlig aus. Doch nicht nur die Coronakrise, zunehmende Inflation und steigende Energiekosten zeigen: Im Hamsterrad lebt es sich nicht mehr bequem! Finanzielle Freiheit ist keine Option mehr, sondern unabdingbare Voraussetzung für ein erfülltes Leben.Gerald Hörhan zeigt dir in diesem Buch, wie auch du endlich vermögend wirst. Seine Strategie: Werde zum Einzimmer-Millionär! Mithilfe »kleiner Löcher« – also kleiner Ein- und Zweizimmerwohnungen – schuf sich der Investmentpunk ein Immobilienportfolio, das ihm ein überaus angenehmes Leben fernab des Hamsterrads ermöglicht. Wie du diese Strategie anwenden kannst, erklärt dir Gerald anschaulich anhand vieler seiner eigenen Erfahrungen. Für die Umsetzung musst du auch keinen Abschluss einer Eliteuni aufweisen oder etwas von höherer Mathematik verstehen – Fleiß und Ehrgeiz bringen dich ans Ziel.
    Voir livre
  • Reise um die Welt 1 - cover

    Reise um die Welt 1

    Mark Twain

    • 0
    • 0
    • 0
    Mark Twain begibt sich auf Weltreise und uns wird das Vergnügen gewährt, mitkommen zu dürfen.
    Ein Kapitän fast ohne Fehl und Tadel hat als totalitärer Nichtraucher seine eigenen Vorstellungen von einer perfekten Schiffsreise. Wir erfahren, dass Gesundheit moralischer Laster bedarf und zu viel Gesundheit in den Abgrund führt, machen die Bekanntschaft eines asiatischen Gedächtnis-Genies und dass nicht jede Geschichte ein Ende bedarf. Des weiteren wird veranschaulicht, dass Staatsführung besser gelernt sein sollte, ansonsten – Gott bewahre – würden wir eines Tages noch ungewollt in einer Demokratie landen und das kann nun wirklich niemand ernstlich wollen.
    Voir livre
  • Briefwechsel 1 - cover

    Briefwechsel 1

    Johann Wolfgang von Goethe,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Die tief reichende Freundschaft, in welcher die zwei bekanntesten Dichterfürsten aus deutschsprachigen Landen miteinander verbunden waren, begann laut einigen Quellen alles andere als günstig, da beim ersten Treffen der beiden Goethe Schiller weder erkannte noch diesem irgendwelche Beachtung schenkte. Das änderte sich mit der Zeit, nachdem sich Goethe näher über Schillers Werk informierte und beide in regen Gedankenaustausch traten, besonders in vorliegender Briefwechsel-Reihe. Nicht nur, dass man über diverse Texte aus eigener und fremder Feder, philosophische und literarische Spitzfindigkeiten, Bühnenstücke, Autoren, Verleger, Freunde und Bekannte diskutierte, man lud sich zu besonderen Anlässen auch gegenseitig ein, um voneinander zu profitieren im zwischenmenschlichen wie beruflichen Sinne. Dabei ist dem deutlich jüngeren Schiller der Respekt gegenüber dem zweitwichtigsten Mann im Staate anzumerken, nichtsdestotrotz muss er nicht lange bitten, um Goethe von einer Zusammenarbeit bei einer von ihm gegründeten Literatur-Zeitschrift zu überzeugen, die vom Verleger Cotta finanziert wurde und für welche auch andere prominente Autoren Texte verfassten. Das Verhältnis beider Hauptprotagonisten zueinander ist deswegen so faszinierend und interessant, weil Schiller als der größere Dramatiker und Theoretiker auf den größeren Epiker und in der Praxis weit erfahreneren Künstler Goethe trifft, wobei die Unterschiede besonders in der Lyrik beider klar zum Vorschein kommen. Während man für das Verständnis von vielen Gedichten bei Schiller im Prinzip umfangreiche Kenntnis der kompletten griechischen Mythologie voraussetzt ist das bei Goethe nicht notwendig, da dessen Gedichte überwiegend auf Themen aus dem Alltag zurückgreifen und sich dadurch dessen größere Lebenserfahrung widerspiegelt. Trotzdem bleibt es natürlich dem Empfinden jedes Einzelnen überlassen, was einen mehr anspricht, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.
    Es sei wie es sei – Spaß machen die zwei allemal. Des Briefwechsels zwischen Goethe und Schiller erster Teil.
    Voir livre