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Das schwarze Element - Folge 4 - Fortsetzung von "Die Chroniken der Seelenwächter" - cover

Das schwarze Element - Folge 4 - Fortsetzung von "Die Chroniken der Seelenwächter"

Nicole Böhm

Maison d'édition: Arkani Verlag

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Synopsis

Die Welt von Kala und Daniel wird auf eine harte Zerreißprobe gestellt. Die mysteriöse Stimme hat sie fest in ihrem Griff, ihr Anwesen wird zum Schauplatz dieser alles verzehrenden Macht. Während die beiden wie Marionetten agieren, steht nicht nur ihr eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern auch das der anderen Seelenwächter.
Rose sieht sich mit den Geistern ihrer Vergangenheit konfrontiert. Gemeinsam mit Akil begibt sie sich auf eine letzte Reise zu Matthew. Sie will Abschied nehmen. Doch das Wiedersehen nimmt eine unerwartete Wendung. Rose wird mit Tatsachen konfrontiert, die nicht nur ihr Leben verändern könnten – nein, auch das ihrer Welt.
Anna und Jess begeben sich auf eine ebenso gefährliche Reise, um Jaydee aus seiner Vision zu reißen. Gemeinsam treten sie in eine fremde Finsternis, in der sie ein Wesen erwartet, mit dem sie nicht gerechnet hätten.
Disponible depuis: 08/01/2024.
Longueur d'impression: 250 pages.

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    Hier setzt Simon Reynolds an. In "Rip It Up And Start Again" nimmt er jene Musikgeneration unter die Lupe, für die das Ende von Punk ein Anfang war. Viele von ihnen hatten die Kunsthochschule besucht und kannten sich nicht nur in Musik, sondern auch in Literatur, Philosophie und Theater aus. Anders als die Punks vor ihnen fürchteten sie sich nicht vor tanzbaren Grooves, hatten keine Angst vor Synthesizern und scheuten einzig und allein die Konventionen des Rock. Sie wollten sich keiner Bewegung unterordnen, sondern bildeten ihre jeweils eigene. Während die Politik weltweit nach rechts rückte und das Orwell-Jahr 1984 bedrohlich nahe rückte, verweigerten sich die Vertreter des Postpunk der rockistischen Herz-Schmerz-Lyrik und beschrieben die Trostlosigkeit der ehemals blühenden Industriestädte. Sie wetterten gegen Rassismus oder besangen Jacques Derrida. Indem sie sich nicht nur auf die Musik beschränkten, gelang ihnen der Entwurf einer echten Gegenkultur: Sie organisierten sich selbst und setzten den Do-It-Yourself-Gedanken endlich in die Tat um. Bands und Fanzines schossen wie Pilze aus dem Boden; es entstand ein Netzwerk aus unabhängigen Studios, Labels und Vertrieben.
     
    Simon Reynolds behauptet daher: Das Versprechen von Punk wurde erst mit Postpunk eingelöst. Doch auch einem neuen Begriff von Pop wurde der Weg geebnet. Bands, die einst in der Absicht angetreten waren, das kommerzielle System von innen zu verändern, gingen im Mainstream auf, und der Erfolg ließ ihre Träume platzen!
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