Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Gibt es noch Hoffnung? - Chefarzt Dr Norden 1294 – Arztroman - cover

Gibt es noch Hoffnung? - Chefarzt Dr Norden 1294 – Arztroman

Katie Summer

Verlag: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!
So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

Britta griff lachend nach einem Handtuch, das griffbereit neben ihr lag und trocknete sich ihre langen hellbraunen Haare ab. Denn die waren bei dem heftigen Planschen ihrer Zwillinge und deren Freundin Lea ziemlich nass geworden. Die drei Kinder saßen in einem großen Swimmingpool, der mit nur wenig Wasser gefüllt war, damit den Kindern nichts geschehen konnte. Sie versuchten sich gegenseitig zu überbieten, wer wohl am heftigsten planschen könne. Britta versuchte, die drei Rangen mit einem strengen Blick zu beeindrucken, was aber komplett misslang. Mia, Ben und Lea ließen sich dadurch in ihrem Badespaß nicht stören. Sie quietschten nur laut vor Vergnügen auf. Es machte doch so einen riesigen Spaß, die Mami nasszumachen. Gesine Demptner, Leas Mutter, stimmte in das fröhliche Lachen ein. Die beiden Frauen hatten sich über ihre Kinder in der Kita kennengelernt und die beiden hatten sofort eine tiefe Sympathie füreinander empfunden. Inzwischen waren sie zu richtigen Freundinnen geworden. »Ich bin so froh darüber, dass die Kinder sich kennengelernt haben«, meinte Gesine und lächelte Britta zu. »Und noch schöner ist es, dass wir beide uns auch so über den Weg liefen. Davor habe ich mich schon ein wenig einsam hier in München gefühlt.« Britta sah Gesine verstehend an. »Ich stelle es mir auch nicht gerade leicht vor, in eine fremde Stadt zu ziehen. Man muss sich ja komplett neu auf alles einstellen. Und das ist bestimmt anstrengend.« Gesine nickte.
Verfügbar seit: 08.04.2025.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Der Stiefel von Büffelleder - Märchenstunde Folge 83 (Ungekürzt) - cover

    Der Stiefel von Büffelleder -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein furchtloser, unbekümmerter Soldat wandert nach seiner Abdankung in seinen alten Stiefeln aus Büffelleder umher. Er begegnet einem Jäger, den er seiner feineren Kleidung wegen "Bruder Wichsstiefel" nennt. Sie suchen nachts in einem Haus Unterschlupf, wo eine alte Frau sie vor zwölf heimkommenden Räubern versteckt. Als die sie finden, weil der Soldat den Geruch des Bratens nicht mehr ausgehalten und sich verraten hat, gewähren sie ihnen, zu essen, ehe sie sie töten wollen. Der Soldat beeindruckt sie so mit seinem Appetit, dass er auch Wein kriegt. Als er eine Gesundheit auf sie ausruft, "ihr sollt alle leben, aber das Maul auf und die rechte Hand in die Höhe", sind sie wie versteinert. Die beiden essen sich satt. Dann gehen sie heim und der Soldat holt seine Kameraden, die die Räuber festnehmen. Als sich der Jäger als König zu erkennen gibt, erschrickt der Soldat, aber erhält fortan freies Essen zum Dank.
    Zum Buch
  • Aus dem Regen in die Traufe - cover

    Aus dem Regen in die Traufe

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Aus dem Regen in die Traufe ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Beim Domchordirigenten Gradussow sitzt der Advokat Kaljakin. Er hält eine an Gradussow adressierte Vorladung zum Friedensrichter in der Hand und spricht: »Sie mögen sagen, was Sie wollen, Dossifej Petrowitsch, aber Sie sind schuld. Ich achte Sie, ich schätze Ihre Zuneigung, muss Ihnen aber zu meinem Leidwesen sagen, dass Sie im Unrecht waren. Jawohl, im Unrecht. Sie haben meinen Klienten Derewjaschkin beleidigt ... Warum haben Sie ihn beleidigt?«
    Zum Buch
  • Die Nixe im Teich - Märchenstunde Folge 137 (Ungekürzt) - cover

    Die Nixe im Teich -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein verarmter Müller begegnet einer Nixe in seinem Mühlenteich. Sie verspricht ihm Wohlstand im Tausch gegen das, was eben in seinem Hause jung geworden sei. Der Müller lässt sich darauf ein, nicht ahnend, dass das sein neugeborener Sohn ist. Der Sohn soll sich seitdem vom Teich fernhalten. Er wächst auf, wird Jäger und heiratet. Eines Tages gerät er bei der Jagd auf ein Reh versehentlich in die Nähe des Teichs, und als er seine Hände darin waschen will, zieht die Nixe ihn hinab. Seine Frau findet heraus, was geschehen ist, wandert in ihrem Schmerz um das Wasser, bis sie einschläft und angeregt durch einen Traum eine weise alte Frau aufsucht. Diese rät ihr, bei Vollmond einen goldenen Kamm, das zweite Mal eine Flöte und zuletzt ein Spinnrad am Ufer des Teichs zu benutzen, worauf erst der Kopf, das zweite Mal der Oberkörper des Mannes erscheint und er schließlich freikommt. Die beiden überleben die Flut des sich erhebenden Gewässers, indem sie in einen Frosch und eine Kröte verwandelt werden, finden sich aber nicht wieder. Schließlich treffen sie sich als einsame Schafhirten in der Fremde.
    Zum Buch
  • Rabbi Esra - cover

    Rabbi Esra

    Frank Wedekind

    • 0
    • 0
    • 0
    „Moses, Moses, du gefällst mir nicht. Warum willst du dich verloben mit zwanzig, wenn du erst willst heiraten mit fünfundzwanzig?“ – Der alte Esra sah seinem Sohne zwischen den Wimpern durch, als wollte er im Innern des Kopfes eine kabbalistische Flammenschrift entziffern.
    Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München; eigentlich Benjamin Franklin Wedekind) war ein deutscher Schriftsteller und Schauspieler. Wedekind, der der Familie Wedekind zur Horst angehört, wuchs ab 1872 in Lenzburg in der Schweiz auf. Sein Vater, der pensionierte Gynäkologe Dr. med. Friedrich Wilhelm Wedekind, war aus Opposition gegen das neu gegründete preußisch-deutsche Reich mit seiner Familie dorthin emigriert. Schon nach der gescheiterten Märzrevolution 1848/49 war er zunächst nach San Francisco ausgewandert (wo er Emilie Kammerer, die Tochter des Erfinders der Streichhölzer Friedrich Kammerer, heiratete), 1864 aber nach Deutschland zurückgekehrt. Er kaufte das Schloss Lenzburg, und sein Sohn Frank verbrachte dort seine Jugendzeit. Seit Herbst 1872 ging Frank in die Lenzburger Gemeindeknabenschule, die dortige Bezirksschule. 1879 wechselte er auf die Kantonsschule in Aarau. Hier gründete er den Dichterbund Senatus Poeticus zusammen mit W. Laué, A. Vögtlin und O. Schibler. Für seine Schwester Emilie entstand das Kinderepos Der Hänseken, mit Zeichnungen des Bruders Armin (EA 1896). Nach Abschluss der Schule und einem abgebrochenem Jurastudium arbeitete Frank Wedekind unter anderem als Journalist, Chef der Werbeabteilung bei Maggi und Sekretär. 1889 siedelte er nach München über, wo er ab 1896 die Zeitschrift Simplicissimus mitbegründete, in der er auch unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte. Wegen „Majestätsbeleidigung“ in dieser Zeitschrift wurde er 1899 verurteilt und verbrachte sechs Monate in Festungshaft. 1901/02 wirkte er im Münchner Kabarett Die Elf Scharfrichter mit, dort sang er nach eigenen Kompositionen seine Lieder zur Gitarre. Wedekind trat auch als Schauspieler in eigenen Stücken auf. Er schrieb gegen das Bürgertum und dessen Scheinmoral. Mit der Schauspielerin Tilly Newes hatte Wedekind zwei Töchter, Pamela und Kadidja. Grabstelle Waldfriedhof Solln, München. Seine Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage für die Oper Lulu von Alban Berg und dem Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929).
    Zum Buch
  • Das Zeichen der Vier - Sherlock Holmes Hörbuch - cover

    Das Zeichen der Vier - Sherlock...

    Arthur Conan Doyle, Sherlock...

    • 0
    • 0
    • 0
    Als die junge Mary Morstan eines Abends in Sherlock Holmes' Wohnung tritt, beginnt ein Abenteuer, das den Meisterdetektiv und seinen treuen Freund Dr. Watson auf die Spur eines jahrzehntealten Verbrechens führt. Ein verschwundener Vater, rätselhafte Perlen und ein düsteres Geheimnis, das mit einem längst vergessenen Schatz verbunden ist – Holmes und Watson begeben sich auf eine gefährliche Jagd durch London, die sie an ihre Grenzen bringt. Rätselhaft, packend und voller unerwarteter Wendungen: Ein Fall, der nicht nur das Verbrecherherz der Stadt enthüllt, sondern auch Holmes' Scharfsinn auf eine harte Probe stellt.
    Zum Buch
  • Agafja - cover

    Agafja

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Agafja rückte hin und her und erhob sich auf ein Knie ... Sie schien furchtbar zu leiden ... Eine halbe Minute lang drückte ihre ganze Gestalt einen inneren Kampf und ein Schwanken aus. Einen Augenblick lang schien sie zum Bewusstsein gekommen zu sein: sie reckte sich und war bereit, aufzustehen; aber irgendeine unbezwingbare und unerbittliche Gewalt stieß sie wieder um, und sie schmiegte sich von neuem an Ssawka heran.
    Zum Buch