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Raus aus der Zwangsjacke - Über die Macht von alten Glaubenssätzen in der Wirtschaft - cover

Raus aus der Zwangsjacke - Über die Macht von alten Glaubenssätzen in der Wirtschaft

Katharina Beck, Philipp Buddemeier

Verlag: Kursbuch Kulturstiftung gGmbH

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Beschreibung

Das Kursbuch 212 beschäftigt sich mit der Frage, wie der Umgang mit knappen Gütern beziehungsweise mit Knappheit vor sich geht. In ihrem Beitrag plädieren Katharina Beck und Philipp Buddemeier dafür, sich von alten Mythen des ökonomischen Denkens zu verabschieden – ohne freilich damit die Ökonomie selbst in Zweifel zu ziehen, sondern den ökonomischen Knappheitsausgleich mit anderen Mitteln zu denken.
Verfügbar seit: 02.12.2022.
Drucklänge: 11 Seiten.

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    Der Autor und Herausgeber Bert Alexander Petzold erläutert verständlich und strukturiert Basiswissen zum Pessimisten unter den Philosophen, der bestehende Lehrmeinungen hinterfragte. Schopenhauer entwickelte eine Philosophie, die Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik miteinander verband und betrachtete sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants.
    
    Arthur Schopenhauer, ein deutscher Philosoph, wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater, Heinrich Floris Schopenhauer, war ein wohlhabender Kaufmann, während seine Mutter, Johanna Schopenhauer, als Schriftstellerin bekannt war. Schon früh entwickelte Arthur eine problematische Beziehung zu seiner Mutter, die sein Leben und Werk beeinflusste.
    
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    1813 promovierte Schopenhauer mit seiner Dissertation "Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde". Dieses Werk legte die Grundlage für sein späteres Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung", das er ab 1814 in Dresden verfasste und 1819 veröffentlichte. In diesem Werk entwickelte Schopenhauer die Idee, dass der Wille das zentrale Prinzip der Existenz sei und alles Leben antreibe.
    
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    Arthur Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main. Posthum erlangte sein Werk große Anerkennung und beeinflusste nachhaltig die Philosophie, Literatur, Musik und Psychologie. Seine pessimistische Weltsicht und die Betonung des Leidens als Grundkonstante des Lebens machten ihn zu einem der bedeutendsten Philosophen der Moderne.
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