Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Goethes Briefe an Leipziger Freunde - cover

Goethes Briefe an Leipziger Freunde

Johann Wolfgang von Goethe

Verlag: DigiCat

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

In "Goethes Briefe an Leipziger Freunde" offenbart Johann Wolfgang von Goethe eine facettenreiche Korrespondenz, die tief in die Gedankenwelt des Dichters eintaucht. Diese Briefe, verfasst in einer Zeit des Umbruchs und der geistigen Erneuerung, zeichnen sich durch einen eleganten, persönlichen Stil aus, der sowohl die literarische als auch die philosophische Auseinandersetzung mit Themen wie Freundschaft, Kunst und Selbstverwirklichung widerspiegelt. Goethes meisterhafte Verwendung der Sprache verleiht den Texten eine emotionale Intensität, die den Leser in die gesellschaftlichen und kulturellen Strömungen des späten 18. Jahrhunderts hineinzieht. Johann Wolfgang von Goethe, einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Literatur, war nicht nur ein begnadeter Dichter, sondern auch ein tiefgründiger Denker und Wissenschaftler. Seine Erlebnisse in Leipzig, einer Stadt, die für ihn eine entscheidende Rolle in seiner intellektuellen Entwicklung spielte, prägen den Inhalt dieser Briefe. Goethes Beziehungen zu seinen Leipziger Freunden bieten Einblicke in die Inspirationen und Herausforderungen, die seine literarische Karriere formten. Dieses Buch ist nicht nur ein berührendes Dokument der Freundschaft, sondern gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zur Goethe-Forschung. Es empfiehlt sich als unerlässliche Lektüre für Literaturinteressierte, die ein tieferes Verständnis für den Menschen und das Werk Goethes erwerben möchten. Die Briefe zeigen auf eindrückliche Weise, wie Freundschaft und intellektuelle Auseinandersetzung Hand in Hand gehen können und öffnen somit ein Fenster in die Seele eines der größten Geister Europas.
Verfügbar seit: 14.11.2022.
Drucklänge: 194 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Schau nicht hin - Kunst als Stütze der Macht – Die Geschichte der Diven des NS-Kinos - cover

    Schau nicht hin - Kunst als...

    Evelyn Steinthaler

    • 0
    • 0
    • 0
    GEFEIERT – GEFALLEN – VEREHRT. Die internationalen Künstlerinnen Zarah Leander, Marika Rökk, Lída Baarová und Kristina Söderbaum machten Karriere in der Filmindustrie Nazi-Deutschlands und erlangten damit Ruhm bis lange nach dem Krieg. Schlager wie Zarah Leanders "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n" sind noch heute Teil der Popkultur. Evelyn Steinthaler analysiert die vier Biografien als Paradebeispiele für das Zusammenspiel von Macht und Kunst. Sie spannt den Bogen bis zur aktuellen Debatte um die Trennung von Künstler:in und Kunstwerk. Heute mehr denn je brennt die Frage: Wofür lässt sich der:die Einzelne instrumentalisieren, ob auf der Bühne oder davor?
    Zum Buch
  • Lyrikalikus 236 - cover

    Lyrikalikus 236

    Friedrich Frieden, Annette von...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines kanonischen Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Annette von Droste-Hülshoff.
    Zum Buch
  • Castellio gegen Calvin - Ein Gewissen gegen die Gewalt - cover

    Castellio gegen Calvin - Ein...

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Stefan Zweig schrieb "Castellio gegen Calvin" in den Dreißigerjahren unter dem Eindruck des um sich greifenden Totalitarismus in Europa, denn das sechzehnte Jahrhundert erschien ihm wie ein Spiegel seiner eigenen Epoche: eine Ära der amoklaufenden Ideologen, der gewalttätigen Rechthaber, die für sich selbst, solange andere an der Macht sind, Toleranz einfordern, sie aber – kaum selbst zur Macht gelangt – allen anderen verweigern; die im Andersdenkenden nicht mehr den Menschen erkennen, nur den vermeintlichen Abgesandten des Bösen; die seinen Ruf nach Freiheit nur als Bemäntelung finsterer Absichten deuten und daher nicht mit Argumenten beantworten können, sondern zuerst mit Diffamierung, dann mit Zensur, schließlich mit Gewalt.Im frühen Protestantismus sah Zweig idealtypisch das Schicksal emanzipatorischer Ideologien, die von hochherzigen Idealisten entworfen und dann von Diktatoren vereinnahmt werden: Luther proklamierte die Freiheit des Christenmenschen, Calvin begrub (nein: verscharrte) sie – fast möchte man sagen: bei Nacht und Nebel, denn stehen wollte er dazu nicht. Die Worte waren dieselben geblieben, aber sie hatten ihren Sinn verloren, weil jede emanzipatorische Idee ihren Sinn verliert, wenn sie zur Unterdrückung greift. Die Freiheit des Christenmenschen, kaum geboren, wurde an dem Tag ermordet, an dem Calvin den religiösen Querdenker Servet und dessen Bücher verbrennen ließ.Der Kampf Castellios, der die Freiheit des Gewissens und des Wortes verteidigte, gegen Calvin, der sie vernichtete, so weit seine Macht reichte – dieser Kampf geht uns heute mehr an, als uns allen lieb sein kann.
    Zum Buch
  • Stefan Zweig: Brennendes Geheimnis - Eine Novelle Ungekürzt gelesen - cover

    Stefan Zweig: Brennendes...

    Stefan Zweig, Sven Görtz

    • 0
    • 0
    • 0
    Der zwölfjährige Edgar ist mit seiner Mutter in den Urlaub gefahren. Schnell freundet er sich mit einem männlichen Gast an, den er bewundert. Doch schon bald merkt er, dass das Interesse des Herrn gar nicht ihm gilt, sondern seiner Mutter… Eine fabelhafte Erzählung Zweigs, aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, das an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht - und lernen wird, dass das Leben auch große Enttäuschungen parat hält...
    Zum Buch
  • Lyrikalikus 104 - cover

    Lyrikalikus 104

    Friedrich Frieden, Heinrich Heine

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines kanonischen Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Heinrich Heine.
    Zum Buch
  • Essays 5 - Die spanische Bohne ausschütten Marrakesch - cover

    Essays 5 - Die spanische Bohne...

    George Orwell

    • 0
    • 0
    • 0
    Geboren in der ehemaligen britischen Kolonie Indien verlief das Leben von George Orwell alles andere als geradlinig. Er besuchte Schulen in Indien und England, beherrschte mindestens zwei gebräuchliche Sprachen Indiens, arbeitete in diversen Gelegenheitsjobs, trieb sich als Landstreicher in England herum, studierte unter Aldous Huxley, verdiente sich als Polizist in Indien, nahm am spanischen Bürgerkrieg als Freiwilliger auf Seite der Republikaner teil und arbeitete Seite an Seite mit Ernest Hemingway als Kriegsberichterstatter. Als junger Mann stand er zwar kommunistischen Ideen offen gegenüber und in seinen frühen Texten finden sich auch antisemitische Vorurteile, doch mit der Zeit und in reiferen Jahren distanzierte sich Orwell öffentlich und in seinen schriftstellerischen Werken ohne Wenn und Aber von seinen jugendlichen Dummheiten. Womöglich durch die brutale Fremdherrschaft des Empires über Indien und durch Stalins organisierten Staatsterror und Massenmord angewidert entwickelte er sich zu einem überzeugten sozialistischen Demokraten, der alle Machtorgane von möglichst vielen Menschen organisiert und Machtumsetzung immer auf möglichst vielen Schultern verteilt sehen wollte. Einen großen Teil seiner prosaischen Werke bilden seine Essays ab, hier Teil 5. Wie sich das politische Pack auch immer nennt, um in Namen des Volkes und selbstverständlich für das jeweilige Volk die herrschenden Verhältnisse zum natürlich besten Wohl des Volkes zu verändern, es endet immer im Fiasko! Am Beispiel des spanischen Bürgerkriegs des letzten Jahrhunderts verdeutlicht „Die spanische Bohne ausschütten“, dass es sich bei allen selbsternannten Retter irgendeines angeblichen Volkes – als ob es so etwas wie ein einheitliches Volk überhaupt noch tatsächlich gäbe – ohne Ausnahme um Wölfe in Schafspelzen handelt, die ihre für religiöse und patriotische Elemente empfänglichen Schlachtlämmer zusammentreiben, um die Macht für eigene Interessen auszunutzen.
    In „Marrakesch“ schildert Orwell die erniedrigende Armut der einheimischen Bevölkerung, Araber wie Juden. Des weiteren beschreibt er was die Bevölkerungen der alten europäischen Kolonialherren für Vorstellungen über die Menschen des afrikanischen Kontinents haben.
    Zum Buch