Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Lilly Parker du bist wundervoll! - Chefarzt Dr Norden 1250 – Arztroman - cover

Lilly Parker du bist wundervoll! - Chefarzt Dr Norden 1250 – Arztroman

Jenny Pergelt

Verlag: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!
So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

Michi parkte den Wagen in der Einfahrt der Nordens und stellte den Motor ab. Während sich Lilly sofort abschnallte und aussteigen wollte, blieb er auf seinem Platz sitzen und rührte sich nicht von der Stelle. Lilly stöhnte leise auf. »Du willst doch nicht ernsthaft die ganze Zeit im Wagen warten.« »Nein, natürlich nicht. Ich steige schon noch aus, keine Sorge. Ich brauche nur ein wenig Zeit.« »Wofür? Um ein bisschen Mut zusammenzukratzen?«, spöttelte sie. »Ich hätte nie gedacht, dass du das nötig hättest.« »Habe ich auch nicht. Es ist nur seltsam, den großen Boss privat an einem Samstagnachmittag zu treffen.« Endlich legte Michi den Gurt ab und öffnete die Fahrertür. Er stieg aus und sah zu dem Haus hinüber, in dem Dr. Daniel Norden, der Chefarzt der Behnisch-Klinik, mit seiner Familie lebte. »Du siehst ihn doch fast täglich auf Station und stellst dich dort nicht so an«, sagte Lilly. »Das ist etwas ganz anderes«, behauptete Michi.
Verfügbar seit: 25.07.2023.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Witichis 2 Abteilung (Ein Kampf um Rom Buch 6) - cover

    Witichis 2 Abteilung (Ein Kampf...

    Felix Dahn

    • 0
    • 0
    • 0
    Im Lager angelangt, fand König Witichis alles in höchster Verwirrung; gewaltsam riss ihn die drängende Not des Augenblicks aus seinem Gram und gab ihm vollauf zu tun. Er traf das Heer in voller Auflösung und in zahlreiche Parteiungen zerspalten. Deutlich erkannte er, dass der Fall der ganzen gotischen Sache die Folge gewesen wäre, hätte er die Krone niedergelegt oder das Heer verlassen…
    Zum Buch
  • Die Waisen - cover

    Die Waisen

    Giovanni Verga

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Kleine steckte das Köpfchen zur Türe herein, die Schürzenzipfel zwischen den Fingern zusammendrehend, und sagte: „Ich bin da.” Da sie aber von niemand bemerkt wurde, warf sie den Weibern, die mit dem Kneten des Brotteiges beschäftigt waren, der Reihe nach einen zaghaften Blick zu und fing von neuem an: „Sie haben mir gesagt: geh’ zur Comare Sidora.” – „Komm her, komm her”, rief Comare Sidora, die am Backofen stand, rot im Gesicht wie ein Granatapfel; „warte einmal, ich mach’ dir ein hübsches Stück Kuchen zurecht.” – „Wenn sie das Kind fort geschickt haben, so bedeutet dies, dass Comare Nunzia mit den heiligen Sterbesakramenten versehen”, bemerkte die Licodiana.
    Giovanni Verga, geb. 2.9.1840 in Catania, gestorben 27.1.1922 in Catania, war einer der bedeuteten Schriftsteller Italiens und Hauptvertreter der italienischen Literaturströmung des „Verismus“. Er wurde in eine wohlhabende Familie mit einer teilweise aristokratischen Vergangenheit geboren. Unter dem Einfluss eines nahen Verwandten schreibt er historisch-romantische Romane. Bekannt und bedeutend wird Verga allerdings erst in seiner letzten Schaffensphase, in der er das bäuerliche Sizilien in den Blickpunkt seiner Arbeiten stellt: seine beiden Erzählbände „Vita dei campi“ (1880), „Novelle rusticane“ (1883), Seine „Cavalleria rusticana“ war der Grundstoff der gleichnamigen Oper von Pietro Mascagni. In dieser Zeit sind es insbesondere „I vinti“ (dt.: die Besiegten), die das Werk Vergas prägen. Verga lenkt seinen Blick somit auf reale, vorhandene, soziale Umstände und wurde damit der Begründer des italienischen Neorealismus, der nach dem 2.Weltkrieg vor allem im Filmschaffen enormen Einfluss gewann.
    Zum Buch
  • Die Pest in London - cover

    Die Pest in London

    Daniel Defoe

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Pest war eine der größten Geißeln in der Geschichte. Von der Antike bis weit ins 17. Jahrhundert forderte sie Millionen von Menschenleben. Daniel Defoe schildert in einer Mischung aus Roman und Augenzeugenbericht die große Pest zu London im Jahre 1664, eine der letzten großen Pestepidemien in Europa, der weit über 100.000 Londoner zum Opfer fielen.
    Bedrückend und mahnend angesichts der drohenden Gefahren moderner Seuchen.
    Daniel Defoe wurde Anfang 1660 - sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt - in London als Sohn eines Fleischers geboren. Defoe hatte ursprünglich puritanischer Geistlicher werden sollen, entschied sich dann aber für die kaufmännische Laufbahn, wo er allerdings bald scheiterte. Er versuchte sich in mehreren Berufen. Aus dem Wunsch heraus, die praktischen Lebensbedingungen seiner Landsleute zu verbessern, gab er nacheinander mehrere Zeitschriften heraus und verfasste zahlreiche zum Teil satirische Artike. Ein heftiger Angriff gegen die religiöse Unduldsamkeit der anglikanischen Kirche brachte ihn sogar an den Pranger, wo ihm das Volk jedoch begeistert zujubelte. Nach einem Gefängnisaufenthalt änderte er seinen ursprünglichen Namen (Daniel Foe) in Defoe. Er starb am 26.4.1731 in London.
    Zum Buch
  • Der arme Junge im Grab - Märchenstunde Folge 32 (Ungekürzt) - cover

    Der arme Junge im Grab -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein armer Waisenjunge lebt im Haus eines reichen, geizigen Bauern. Beim Hüten geht ihm die Henne durch einen Heckenzaun und wird vom Habicht geraubt. Er schreit dem Dieb nach. Der Mann hört es und schlägt ihn. Nun muss der Waisenjunge die Küken ohne Glucke hüten. Damit sie zusammenbleiben, bindet er sie an eine Schnur, aber so nimmt der Habicht dem müden und hungrigen Jungen alle auf einmal fort. Der Mann schlägt ihn noch mehr und schickt ihn das nächste Mal als Boten mit einem Korb Trauben zum Richter. Als der den Brief liest und nachzählt, gesteht der Junge, dass er unterwegs vor Hunger zwei gegessen hat. Als er dem Richter darauf einen neuen Korb bringen muss, legt er zum Essen den Brief unter einen Stein, dass er ihn nicht verraten kann. Der Richter lacht über diese Einfalt und schreibt dem Bauern, er möge ihn besser halten und ihn Recht und Unrecht lehren. Der Bauer lässt den Jungen Stroh zu Häcksel schneiden, während er und die anderen auf den Jahrmarkt gehen. Der Junge arbeitet in seiner Angst so heftig, dass er versehentlich seinen Rock zerschneidet, den er in der Hitze auf das Stroh gelegt hatte. Weil er sich lieber selbst das Leben nehmen will, als auf den Mann zu warten, nimmt er erst einen Topf Gift unter dem Bett der Bäuerin, dann eine Flasche Fliegengift aus dem Kleiderkasten des Bauers, die aber Honig und Wein enthalten. Er wundert sich über den süßen Geschmack. Als aber der Wein wirkt, legt er sich auf dem Kirchhof in ein Grab und stirbt in der Kälte bei der Musik einer Hochzeit nebenan. Als der Bauer das erfährt, wird er ohnmächtig aus Angst vor Strafe. Der Bäuerin brennt mit dem Fett in der Pfanne das Haus ab. Sie leben in Armut und Gewissensbissen.
    Zum Buch
  • Die Bartholomäusnacht oder Königin Margot - cover

    Die Bartholomäusnacht oder...

    Alexandre Dumas

    • 0
    • 0
    • 0
    Es ist die Nacht zum 24. August 1572. Anlässlich der Hochzeit von Henri von Navarre mit Marguerite, der Schwester König Karl IX, sind Tausende von Hugenotten nach Paris gekommen. Doch Katharina von Medici, die Königinmutter, spinnt im Hintergrund die Fäden, und so wird diese Nacht zum blutigen Gemetzel an den Hugenotten. In diesem Durcheinander lernen sich die Edelmänner Hannibal de Coconnas und La Môle kennen, Katholik der eine, Hugenotte der andere. Nach anfänglicher Sympathie entbrannt ein großer Hass zwischen ihnen, der aber in tiefe Freundschaft umschlägt, nachdem sie im gleichen Zimmer von ihren Verletzungen gesund gepflegt werden. Und beide verlieben sich bis über beide Ohren.
    Zum Buch
  • Herr Adabei als Fremdenführer - cover

    Herr Adabei als Fremdenführer

    Vinzenz Chiavacci

    • 0
    • 0
    • 0
    Vinzenz Chiavacci (1847 bis 1916). Er kreierte die Figur „Herr Adabei“ von österreichisch „a dabei“ für „auch dabei“.
    Es ist um die Mittagszeit, der Josefsplatz ist fast menschenleer. Das Hochamt in der Augustinerkirche hat seine ebenso eleganten wie frommen Besucher bereits entlassen…
    Eine kuriose Wiener Geschichte die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt.
    Zum Buch