Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Vertrauen - cover

Vertrauen

Henry James

Verlag: 8 Grad

  • 0
  • 1
  • 0

Beschreibung

Im Mittelpunkt dieser sprühenden Gesellschaftskomödie stehen die eloquente Angela und die leichtfertige Blanche, umworben von den beiden Freunden Bernard und Gordon. Man verbringt einen unvergesslichen Sommer in Baden-Baden, und es entspinnt sich – quer durch Europa und darüber hinaus – eine Geschichte der Irrungen und Wirrungen des Herzens, in der sich alles um Liebe, (Selbst-)Täuschung, Freundschaft und vor allem Vertrauen dreht. Faszinierende, selbstbewusste Frauenfiguren, präzise Beobachtungen und geschliffene Dialoge machen die Lektüre zu einem zeitlosen Vergnügen. »Baden war so bezaubernd. Aber man konnte schließlich nicht für immer dort bleiben.«
Verfügbar seit: 22.09.2023.
Drucklänge: 336 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Geistererscheinung - cover

    Geistererscheinung

    Heinrich von Kleist

    • 0
    • 0
    • 0
    Im Anfange des Herbstes 1809 verbreitete sich in der Gegend von Schlan (einem Städtchen vier Meilen von Prag auf der Straße nach Sachsen) das Gerücht einer Geistererscheinung, die ein Bauernknabe aus Stredokluk (einem Dorfe auf dem halben Wege von Schlan nach Prag) gehabt habe. Dies Gerücht ward endlich so allgemein und so laut, dass endlich ein Hochlöbl. Kreisamt zu Schlan eine gerichtliche Untersuchung der ganzen Sache beschloss, und demzufolge eine eigene Kommission ernannte, aus deren Akten zum Teil, und zum Teil aus mündlichen Berichten an Ort und Stelle, nachstehende Geschichte gezogen ist.
    Zum Buch
  • Wolfsblut (Teil 4) - cover

    Wolfsblut (Teil 4)

    Jack London

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Hundeleben ist hart, aber Weißer Zahn ist härter. „Wolfsblut“ ist eine traurige Tiergeschichte über den Halbwolf Weißer Zahn, der in Alaska aufwächst und zunächst in der Wildnis, dann bei Indianern und schließlich bei den Weißen lebt. Seine Wildheit macht ihn allen Haushunden überlegen, weshalb er durch die Weißen als Kampfhund missbraucht wird. Im letzten Moment wird er gerettet und findet schließlich in San Francisco doch noch ein schönes Zuhause.
    Jack Londons Wolfsblut, Teil 4 von 5.
    Zum Buch
  • Der erste Tag des Decameron - cover

    Der erste Tag des Decameron

    Giovanni Boccaccio

    • 0
    • 0
    • 0
    Sooft ich, holde Damen, in meinen Gedanken erwäge, wie mitleidig ihr alle von Natur aus seid, erkenne ich auch, dass eurer Meinung nach dies Werk einen betrübten und bitteren Anfang haben wird, da es an seiner Stirn die schmerzliche Erwähnung jener verderblichen Pestseuche trägt, die vor kurzem jeden, der sie sah oder sonst kennenlernte, in Trauer versetzte.
    Auszug aus Boccaccios wichtigstes Werk: Sieben Frauen und drei Männer verbringen gemeinsam zehn Tage auf einem Landgut in der Nähe von Florenz, während in der Stadt die Pest wütet. Sie vertreiben sich die Zeit, indem sie einander reihum Geschichten erzählen. In diesen erotischen Geschichten werden lustige und tragische Begebenheiten rund um die Liebe erzählt, die neben viel Vergnügen auch guten Rat gewähren und unterrichten, was man meiden und was man erstreben soll. „Mir dünkt, solchen Geschichten könne keine üble Laune standhalten.“
    Giovanni Boccaccio wurde 1313 in Paris geboren. Er entstammt einer Liaison eines florentinischen Kaufmanns mit einer französischen Adligen. Boccaccio wuchs in Florenz auf und begann dort eine kaufmännische Lehre, die ihn 1330 nach Neapel führte. 1332 gab er den Kaufmannsberuf auf, um sich dem Studium der Rechte zu widmen. Er verbrachte einige Jahre am Königshof in Neapel und begann dort seine dichterische Laufbahn. 1340 kehrte er nach Florenz zurück, wo er das Amt eines Richters und Notars antrat. Diplomatische Missionen führten ihm 1365 zu Papst Urban V. und 1367 nach Rom. 1373 hielt er noch Vorlesungen über Dantes „Göttliche Komödie“, dann zog er sich auf sein Landgut bei Florenz zurück, wo er am 21.12.1375 starb.
    Zum Buch
  • Holy Klassiker Folge 94: Rotkäppchen (ungekürzt) - cover

    Holy Klassiker Folge 94:...

    Aikaterini Maria Schlösser

    • 0
    • 0
    • 0
    Da sie schon länger kein schmackhaftes Tier mehr haben zur Strecke bringen können, suchen sich zwei hungrige Wölfe ein menschliches Ziel: das herzliche, aber naive Rotkäppchen, das auf dem Weg zu seiner Großmutter ist. Die Tiere des Waldes versuchen, dem Mädchen zu helfen, aber sowohl die äußerst eigene Großmutter als auch der nicht gerade helle Jäger erschweren die Mission. - Frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.
    Zum Buch
  • Das Haus mit dem Mezzanin - cover

    Das Haus mit dem Mezzanin

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    „Bleiben sie noch einen Augenblick bei mir!“ flehte ich wieder. Ich zog meinen Mantel aus und warf ihn über ihre bebenden Schultern; sie fürchtete wohl, in meinem Mantel lächerlich und unschön zu erscheinen: sie lachte auf und warf ihn ab. In diesem Augenblick umarmte ich sie und bedeckte ihr Gesicht, ihre Arme und Schultern mit Küssen.
    Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den „Drei Schwestern“ zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: „Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken.“
    Zum Buch
  • Plisch und Plum - cover

    Plisch und Plum

    Wilhelm Busch

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine Pfeife in dem Munde,
    Unterm Arm zwei junge Hunde
    Trug der alte Kaspar Schlich. –
    Rauchen kann er fürchterlich.
    Doch, obschon die Pfeife glüht,
    Oh, wie kalt ist sein Gemüt! –
    »Wozu« - lauten seine Worte –
    »Wozu nützt mir diese Sorte?
    Macht sie mir vielleicht Pläsier?
    Einfach nein! erwidr' ich mir.
    Wenn mir aber was nicht lieb,
    Weg damit! ist mein Prinzip.«
    An dem Teiche steht er still,
    Weil er sie ertränken will.
    Zum Buch