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Prinz Eugen - cover

Prinz Eugen

Heinrich von Sybel

Verlag: Librorium Editions

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Beschreibung

Ich erlaube mir, in den nächsten Stunden Ihre Aufmerksamkeit auf den größten Feldherrn und Staatsmann Österreichs, auf Prinz Eugen von Savoyen zu lenken.Den größten, sagte ich, und meine es im weitesten Sinne. Als Staatsmann überragt er die bedeutendsten seiner Nachfolger, die Kaunitz und Stadion. Als Feldherr steht er nach Zeit und Rang unmittelbar zwischen Gustav Adolf und Friedrich dem Großen. Ein feuriger Held und zugleich ein menschenfreundliches Herz, ein genialer Kopf und ein pflichttreuer Patriot, ein Meister der Politik und ein rechtschaffener Mann. Wo er auftritt fesselt er die Gemüter an sich; ein geborener Franzose aus italienischem Stamme, zeigt er überall deutschen Sinn und deutsche Art wie nur einer unter Österreichs Lenkern; er zählt zu den Geistern, deren einen besessen zu haben, den Stolz eines Volkes auf Jahrhunderte bildet. Auch heute wäre es nur das Ungeschick des Zeichners, wenn sein Bild nicht unsere Herzen erwärmte.
Verfügbar seit: 27.01.2026.

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    Meister Omraam Mikhaël Aïvanhov hat seinen ersten öffentlichen Vortrag am 31. Januar 1938 in Paris gehalten, und am 28. September 1985, im Bonfin bei Fréjus (Frankreich), hat er das letzte Mal gesprochen. Während dieser Zeit wurden ungefähr 4500 Vorträge, Reden und Mitteilungen aufgezeichnet, die zunächst mitstenographiert und später auf Tonband oder Videokassette aufgenommen wurden.
    »Parler d‘abondance – wörtlich: aus der Fülle sprechen«… Diesen schönen Ausdruck aus der französischen Sprache, der einen Vortrag in freier Rede bezeichnet, hat sich der Meister, so scheint es, in besonderer Weise zu Eigen gemacht. Er sagte: »Damit ich das Bedürfnis verspüre, zu euch zu sprechen, muss das Thema ganz plötzlich auf mich zukommen, wie eine Inspiration, ein Denkanstoß von irgendwoher… Ich verbinde mich mit dem Himmel und werde zu einer Art Antenne, ich empfange Hinweise bezüglich des Themas, über das ich an diesem Tag zu euch sprechen soll, nicht an einem anderen Tag, sondern heute.«
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    Diese Erinnerungen, die in ihm aufstiegen, überraschten den Meister oft selber so sehr, dass er sich manchmal entschuldigte oder sich in den Humor flüchtete, denn er war wirklich von großer Zurückhaltung und großem Feingefühl. Aber er war zugleich sehr einfach, sehr spontan, und durch die Andeutungen, die er beiläufig über seine Erlebnisse machte – Andeutungen, die kaum länger als drei oder vier Minuten dauerten –, teilte er auf brüderliche Weise etwas mit uns. Und wenn es ihm geschah, dass bestimmte höhere Wesen in ihn Einzug hielten, die ihn für uns plötzlich unerreichbar, undurchdringbar werden ließen, wie ein Gipfel, den man in der Ferne in Wolken gehüllt sieht, so war er sich dessen bewusst, und er erzählte uns dann von sich, denn indem er von sich sprach, sprach er auch von uns.
    
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