Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Frau Bovary - Flauberts Meisterwerk - Madame Bovary - cover

Frau Bovary - Flauberts Meisterwerk - Madame Bovary

Gustave Flaubert, Weltgeschichte Klassiker der, Klassiker der Weltliteratur

Verlag: Winterfeld Ebooks

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

"Frau Bovary" ist ein Roman des französischen Schriftstellers Gustave Flaubert, der erstmals 1857 veröffentlicht wurde. Die Geschichte folgt Emma Bovary, einer unzufriedenen Frau, die sich in die Welt der Romane und Illusionen flüchtet, um ihrem langweiligen Leben auf dem Land zu entkommen. Sie beginnt eine Affäre und wird von materiellen Begierden und einem ständigen Verlangen nach einem aufregenderen Dasein verzehrt. Flauberts meisterhafte Erzählung untersucht die menschlichen Schwächen und die destruktive Natur von Träumen, die außerhalb der Realität liegen. "Frau Bovary" gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur und als Höhepunkt des Realismus.
Verfügbar seit: 19.02.2024.
Drucklänge: 100 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Fipps der Affe - cover

    Fipps der Affe

    Wilhelm Busch

    • 0
    • 0
    • 0
    Pegasus, du alter Renner,
    Trag mich mal nach Afrika,
    Alldieweil so schwarze Männer
    Und so bunte Vögel da.
    Kleider sind da wenig Sitte;
    Höchstens trägt man einen Hut,
    Auch wohl einen Schurz der Mitte;
    Man ist schwarz und damit gut.
    Zum Buch
  • Fitchers Vogel - Märchenstunde Folge 161 (Ungekürzt) - cover

    Fitchers Vogel - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Märchen beschreibt, wie nacheinander die drei schönen Töchter eines Mannes durch einen arglistigen Zauberer entführt werden. Jedes der Mädchen bekommt, als der Hexenmeister sein Haus eines Tages verlassen muss, einen Schlüssel und ein Ei zur Aufbewahrung ausgehändigt mit der Auflage, das Ei zu hüten und den Schlüssel, der zu einer Kammer gehört, nicht zu benutzen. Die beiden ersten Mädchen scheitern an dieser Aufgabe und werden in dem Raum, den sie trotz Verbots öffnen, geschlachtet. Das dritte Mädchen geht aber hinreichend vorsichtig vor und bleibt nicht nur unentdeckt, sondern vermag sogar, die Schwestern wieder zu lebenden Menschen zusammenzusetzen. Sie schickt den heimgekehrten Zauberer, der sie nach der vermeintlich bestandenen Prüfung nun heiraten will, mit einem Korb voll Gold zu ihrem Vater. Die beiden wiederbelebten Schwestern aber werden in dem Korb versteckt und so von dem Zauberer unter Mühen wieder heim getragen. Derweil so die älteren Schwestern nach Hause gelangen, treffen bereits die Hochzeitsgäste des Hexenmeisters ein. Das Mädchen verlässt nun selbst das Haus, wälzt sich vorher aber erst in Honig und dann in den Federn eines Bettes, um als Fitchers Vogel entkommen zu können. Die Gäste werden im Vorbeigehen aufgefordert, das Hexenhaus zu betreten. Ein zu diesem Zweck arrangierter Totenkopf gaukelt die Anwesenheit der Braut vor. Als schließlich die Gäste im Haus sind und auch der heimkehrende Zauberer sich zu ihnen gesellt hat, vermag die herbeigeeilte Verwandtschaft der Mädchen nun, indem sie das Haus anzündet, "den Hexenmeister mitsamt seinem Gesindel" zu töten.
    Zum Buch
  • Die Evolution der Liebe - cover

    Die Evolution der Liebe

    Ellen Key

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Autorin Ellen Key (1849-1926) war eine schwedische Reformpädagogin und Schriftstellerin. Sie entwickelte einen ausgeprägten Freiheits- und Gerechtigkeitssinn. Im Jahr 1869 erschienen erste Artikel von ihr in einer damals sehr renommierten Frauenzeitschrift, obwohl Ellen Key erst 20 Jahre alt war. Ab 1875 unterwies sie an einer Art Volkshochschule junge Damen in Geschichte und Literatur. Ihr Engagement für Frauen- und Kinderrechte verstärkte sich. Sie sprach häufig vor Arbeiter- und Frauenvereinen. Sie wurde 1885 Vizepräsidentin einer Stiftung für intellektuell und künstlerisch arbeitende Frauen. 1904 erschien ihr Buch "Über Liebe und Ehe".
    Wenn die Stimme die Seele verrät, so verrät das Lied die Volksseele. Dass die schwedische nicht erotisch ist, davon wird man schon durch die Eigentümlichkeit überzeugt, dass keiner unserer großen Liederdichter ein großer Erotiker ist.
    Zum Buch
  • Der Europamüde - cover

    Der Europamüde

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    1834. Johann August Suter aus Basel erfüllt sich einen Lebenstraum. Er macht sich von Le Havre aus auf in die Neue Welt. Sein Ziel: Eine neue Existenz in Amerika. Als Bankrotteur und Dieb verlässt er nicht nur seine Heimat, sondern auch seine Familie, um ein neues Leben zu beginnen. In New York scheint er zunächst sesshaft zu werden, doch sein Abenteurerblut zieht ihn weiter gen Westen...-
    Zum Buch
  • Die 40 Tage des Musa Dagh - alle 3 Bücher vollständig und ungekürzt - cover

    Die 40 Tage des Musa Dagh - alle...

    Franz Werfel

    • 0
    • 0
    • 0
    Dieser im Jahre 1933 erstmals erschienene Roman von Franz Werfel basiert auf wahren Geschehnissen. Durch ihn wurde eine breitere Weltöffentlichkeit erstmals aufmerksam auf den türkischen Genocid an der armenischen Bevölkerung während des 1. Weltkriegs.Bis heute ist Werfels ausdrucksstarker Roman ein erschütterndes Menetekel, das die Verfolgung von Minderheiten durch das Staatsvolk überall und zu allen Zeiten brandmarkt. Daneben verschafft uns der Autor durch die einfühlsame Zeichnung seiner Charaktere Zugang zu den Gefühlen von Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben werden und nur noch den Untergang vor Augen haben.
    Zum Buch
  • Woyzeck - cover

    Woyzeck

    Georg Büchner

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Soldat Woyzeck gehört zur untersten Gesellschaftsschicht, ist arm, ungebildet und fühlt sich hilflos den Schikanen seiner Dienstherren preisgegeben. Der Sold ist so gering, dass er versuchen muss, sich auf jede nur erdenkliche Art Geld zu verdienen. Seinen Hauptmann rasiert er täglich, und hier bekommt er allerhand Sticheleien zu hören, etwa Zitat: Oh. Er ist dumm, ganz abscheulich dumm! Woyzeck. Er ist ein guter Mensch - aber (mit Würde) Woyzeck.
    Zum Buch