Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Das Jahr das bis heute andauert - Ein Gespräch mit Klaus Siblewski - cover

Das Jahr das bis heute andauert - Ein Gespräch mit Klaus Siblewski

Franz Hohler, Klaus Siblewski

Verlag: Kampa Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Eigentlich wollte Franz Hohler nur ein Jahr lang ausprobieren, ob seine Kunst Anklang findet. Entstanden ist ein ganzes Lebenswerk. Seit dem ersten Bühnenerfolg 1965 hat er nicht mehr aufgehört, seine eigenen Ideen zu verwirklichen: als Liedermacher und Kabarettist ebenso wie als Autor von Kinderbüchern, Theaterstücken, Romanen, Erzählungen und Gedichten. Nun blickt Hohler zurück. Im Gespräch mit Klaus Siblewski gewährt er überraschende Einblicke in sein Schaffen, nimmt seine Leserinnen und Leser mit an die Orte und in die Geschichten, in denen er daheim ist. Er erzählt, wie seine Neugier ihm das Leben rettete, wieso General Guisan einst ein Rivale war und weshalb er sich für einen Performance-Künstler avant la lettre hält. Und er erklärt, wie die Tschipo-Kinderbücher, das »bärndütsche Gschichtli« und seine Romane entstanden sind. Von erlebten und erfundenen Geschichten handelt dieser Band, der Hohler als fabulierenden Menschenfreund voller Witz und feinsinnigem Humor zeigt.
Verfügbar seit: 23.02.2023.
Drucklänge: 288 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Bis ans Ende der Welt - Wahre Geschichten die Hoffnung schenken - cover

    Bis ans Ende der Welt - Wahre...

    Andi Weiss

    • 0
    • 0
    • 0
    Hier erzählen Menschen von ihren guten Erfahrungen inmitten belastender Lebenssituationen. Ehrlich, ungeschönt und hoffungsvoll. Die Bandbreite zeigt, dass unerwartete, wundersame Wendungen möglich sind. Auch dann, wenn die Umstände aussichtslos zu sein scheinen. Was die Geschichten miteinander verbindet, ist die tröstliche Erfahrung, dass Menschen auch in schwierigen Situationen die Gegenwart Gottes ganz real erleben durften.
    Zum Buch
  • Briefwechsel 11 - cover

    Briefwechsel 11

    Johann Wolfgang von Goethe +...

    • 0
    • 0
    • 0
    Die tief reichende Freundschaft, in welcher die zwei bekanntesten Dichterfürsten aus deutschsprachigen Landen miteinander verbunden waren, begann laut einigen Quellen alles andere als günstig, da beim ersten Treffen der beiden Goethe Schiller weder erkannte noch diesem irgendwelche Beachtung schenkte. Das änderte sich mit der Zeit, nachdem sich Goethe näher über Schillers Werk informierte und beide in regen Gedankenaustausch traten, besonders in vorliegender Briefwechsel-Reihe. Nicht nur, dass man über diverse Texte aus eigener und fremder Feder, philosophische und literarische Spitzfindigkeiten, Bühnenstücke, Autoren, Verleger, Freunde und Bekannte diskutierte, man lud sich zu besonderen Anlässen auch gegenseitig ein, um voneinander zu profitieren im zwischenmenschlichen wie beruflichen Sinne. Dabei ist dem deutlich jüngeren Schiller der Respekt gegenüber dem zweitwichtigsten Mann im Staate anzumerken, nichtsdestotrotz muss er nicht lange bitten, um Goethe von einer Zusammenarbeit bei einer von ihm gegründeten Literatur-Zeitschrift zu überzeugen, die vom Verleger Cotta finanziert wurde und für welche auch andere prominente Autoren Texte verfassten. Das Verhältnis beider Hauptprotagonisten zueinander ist deswegen so faszinierend und interessant, weil Schiller als der größere Dramatiker und Theoretiker auf den größeren Epiker und in der Praxis weit erfahreneren Künstler Goethe trifft, wobei die Unterschiede besonders in der Lyrik beider klar zum Vorschein kommen. Während man für das Verständnis von vielen Gedichten bei Schiller im Prinzip umfangreiche Kenntnis der kompletten griechischen Mythologie voraussetzt ist das bei Goethe nicht notwendig, da dessen Gedichte überwiegend auf Themen aus dem Alltag zurückgreifen und sich dadurch dessen größere Lebenserfahrung widerspiegelt. Trotzdem bleibt es natürlich dem Empfinden jedes Einzelnen überlassen, was einen mehr anspricht, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Es sei wie es sei – Spaß machen die zwei allemal. Des Briefwechsels zwischen Goethe und Schiller elfter Teil.
    Zum Buch
  • Keine Sinnfragen bitte! - Wir arbeiten leidenschaftlich - für die Tonne - cover

    Keine Sinnfragen bitte! - Wir...

    Gunter Dueck

    • 0
    • 0
    • 0
    Ergebnislose Meetings, falsche Entscheidungen, überbordende Bürokratie, Karrieregeilheit der einen, Unfähigkeit der anderen – und alle halten die Klappe, weil der Unsinn von oben kommt. Die Folgen sind endlose Mehrarbeit und unnötige Konflikte, die anschließend unter großem Aufwand entschärft werden müssen. Kurz: Das Management agiert nicht nach den Leadership-Prinzipien, die es selbst propagiert. Unter zu hohem Druck wird getäuscht, getrickst und geschummelt.  Gunter Dueck identifiziert in seinem neuen Buch die entzündlichsten Sinnlosigkeitsherde unserer Wirtschaftswelt und befördert sie genüsslich in die Tonne - verpackt in 30 Episoden. Humor ist, wenn man trotzdem weiterwurstelt. Das schärfste »Business-Buch« in diesem Herbst.  »Gunter Dueck kombiniert seit Jahren Wissenschaft, Unternehmergeist und lesbare Schreibe« Handelsblatt  »Irre Geschichten aus dem realen Unternehmensalltag, erschütternd verdichtet.« Harvard Business Manager  »Gunter Dueck rechnet in gewohnt scharfem Ton mit der deutschen Managementlandschaft ab.« Managementkompass
    Zum Buch
  • Nathan der Weise - Dargestellt von einem Ensemble des Burgtheaters Wien (ungekürzt) - cover

    Nathan der Weise - Dargestellt...

    Gotthold Ephraim Lessing

    • 0
    • 0
    • 0
    Dargestellt von einem Ensemble des Burgtheaters Wien
    Zum Buch
  • David Copperfield - German Version - cover

    David Copperfield - German Version

    Charles Dickens

    • 0
    • 0
    • 0
    "David Copperfield ist ein Roman von Charles Dickens, der von dem gleichnamigen Protagonisten erzählt. Der Roman schildert Davids Abenteuer von der Kindheit bis zur Reife und wird daher oft dem Bildungsroman-Genre zugeordnet. Ursprünglich wurde er 1849 und 1850 als Fortsetzungsroman veröffentlicht und später als Buch herausgegeben1.    Die Geschichte beginnt mit Davids Geburt in Blunderstone, Suffolk, England, sechs Monate nach dem Tod seines Vaters. Er wächst im kleinen Haus namens The Rookery auf, wo ihn seine liebevolle Mutter und die freundliche Haushälterin Clara Peggotty aufziehen. Als David sieben Jahre alt ist, heiratet seine Mutter Edward Murdstone, ohne ihm von den Hochzeitsplänen zu erzählen. Um ihn aus dem Weg zu räumen, schickt sie David zu Peggottys Familie nach Yarmouth. Dort lebt ihr Bruder, der Fischer Mr. Peggotty, mit seiner adoptierten Nichte Emily und seinem Neffen Ham in einem gestrandeten Kahn. David verliebt sich in die verwöhnte "Little Em'ly" und erlebt eine bewegte Jugend"
    Zum Buch
  • Unterwegs und Daheim 6 - Michel Angelo Ein türkisches Bad Die Hunde von Konstantinopel Des Kapitäns Bibelerklärung Was mir der Professor erzählte - cover

    Unterwegs und Daheim 6 - Michel...

    Mark Twain

    • 0
    • 0
    • 0
    Wenn ein Mark Twain auf Reisen geht, dann ist nicht jedem vergönnt, dabei sein zu dürfen – uns schon! Ernest Hemingways berühmtes Zitat „Es gibt eine amerikanische Literatur vor Mark Twain und eine danach, denn nichts was davor da war noch etwas was danach kommt ist damit vergleichbar“ wird durch die Unterwegs und Daheim-Reihe wunderbar bestätigt. Ob auf Berggipfeln oder vor Ameisenhaufen, ob auf stürmischer See oder am Karpfenteich, ob im fünf- Sterne-Hotel oder in der Jugendherberge, ob auf Kontinent A, B, C, D, oder E, ob in Gesellschaft oder allein, ob mit Bahn, Bus, Gondel, Ski oder Schwimmhose „on the road“ – Ort, Zeit und Begleitumstände sind irrelevant, denn Twain ist jederzeit und überall in der Lage, jeglicher Situation die skurrilsten und witzigsten Seiten abzugewinnen. Egal was passiert, es passiert immer etwas, auch wenn gerade nichts passiert. „Michel Angelo“ berichtet von der Aufdringlichkeit europäischer Fremdenführer, deren Nervenkostüm von Twain und Reisegefährte Dan spaßeshalber bis zum Fast-Zerreißen strapaziert wird. „Ein türkisches Bad“ bildet das Horror-Szenario eines maximal enttäuschenden orientalischen Spa-Besuchs ab. „Die Hunde von Konstantinopel“ schildert die jämmerliche Existenz des Menschen besten Freundes in der urchristlichen Metropole Istanbul. „Des Kapitäns Bibelerklärung“ erläutert das durchschnittliche Bibelverständnis im Sinne seiner Erfinder. „Was mir der Professor erzählte“ gibt Kunde von einem mit allen Wassern gewaschenen Berufszocker. Der Unterwegs und Daheim-Reihe sechster Teil.
    Zum Buch