Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Neuere Literatur zur Geschichte Englands im Mittelalter - Moderne Perspektiven auf die englische Mittelaltergeschichte - cover

Neuere Literatur zur Geschichte Englands im Mittelalter - Moderne Perspektiven auf die englische Mittelaltergeschichte

Felix Liebermann

Verlag: Good Press

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

In "Neuere Literatur zur Geschichte Englands im Mittelalter" legt Felix Liebermann eine umfassende Analyse der mittelalterlichen Geschichte Englands vor, die durch eine kritische Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Forschung geprägt ist. Der Autor nutzt einen klaren, prägnanten Stil, der sowohl akademische Tiefe als auch Zugänglichkeit vereint. Liebermann beleuchtet zentrale Themen und Entwicklungen, wie die politische Struktur, soziale Dynamiken und kulturelle Aspekte des Mittelalters in England, und trägt zur Debatte über die Bewertung dieser Epoche bei, indem er aktuelle Forschungsergebnisse einbezieht und interpretiert und somit den literarischen Kontext jener Zeit reflektiert. Felix Liebermann ist ein angesehener Historiker, dessen Expertise auf dem Gebiet der mittelalterlichen Englischen Geschichte tief verwurzelt ist. Seine umfangreiche Recherche und fundierte Quellenanalyse basieren auf jahrzehntelanger Studienerfahrung und dem Bestreben, die Vergangenheit durch moderne Methoden der Geschichtswissenschaft aufzuarbeiten. Dieses Buch spiegelt nicht nur seine Hingabe zur historischen Forschung wider, sondern auch seine Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar zu präsentieren, was seine Leidenschaft für das Fachgebiet manifestiert. "Neuere Literatur zur Geschichte Englands im Mittelalter" ist eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der die komplexen Strukturen und Entwicklungen des mittelalterlichen Englands verstehen möchte. Lesen Sie dieses Werk, um einen tiefen Einblick in die Geschehnisse und wissenschaftlichen Diskussionen über eine der faszinierendsten Epochen der britischen Geschichte zu erhalten. Liebermanns analytischer Zugang und sein breites Spektrum an Thesen machen dieses Buch zu einem wertvollen Beitrag für Historiker und Interessierte zugleich.
Verfügbar seit: 19.05.2024.
Drucklänge: 101 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Kapitalismus - cover

    Kapitalismus

    Georg Fülberth

    • 0
    • 1
    • 0
    Dieser Leitfaden wendet sich an alle, die eine ­kritische, flüssig geschriebene und kompakte Einführung zum Thema Kapitalismus suchen. Um zu erklären, was diesen ausmacht, liefert der theoretische erste Teil die hierfür notwendigen begrifflichen Grundlagen. Zentral sind dabei »Akkumulation« und »Überakkumulation«. Sie bestimmen auch den Rhythmus der Geschichte dieser Wirtschaftsweise. Ihr gilt der zweite Teil des Buches, der vom Handelskapitalismus der Frühen Neuzeit bis zum Neoliberalismus der Gegenwart reicht. In seiner aktuellen Phase wird der Kapitalismus als »Problematische Überschussgesellschaft« bestimmt. Dieser Begriff dient auch zur Erklärung des Spekulations- und Überakkumulationszyklus, der in die Krise von 2007 ff. mündete. Wachsende Kriegs­gefahr, eine drohende Klimakatastrophe und Digitalisierung markieren den Beginn einer neuen Phase des ­Kapitalismus.
    Zum Buch
  • Gekaufte Forschung - Wissenschaft im Dienst der Konzerne - cover

    Gekaufte Forschung -...

    Christian Kreiß

    • 0
    • 1
    • 0
    WIE FREI IST UNSERE WISSENSCHAFT?
    
    Schockierende Realität: ein Hörsaal 'Aldi Süd', ein von Google finanziertes Institut für Internet und Gesellschaft an der Humboldt Universität Berlin, schokoladenfreundliche wissenschaftliche Untersuchungen von einem Mars-Professor für Ernährung. Die Liste von Beispielen, wie Konzerne Einfluss auf Hochschulen und Wissenschaft nehmen, wird fast täglich länger. Dient Forschung an den öffentlichen Hochschulen der Allgemeinheit oder nutzt sie zunehmend einseitigen Gewinninteressen?
    
    Der Strom von privaten Geldern in die Wissenschaft ist dramatisch angeschwollen. Doch Großkonzerne sind keine Wohltätigkeitsvereine. Sie verfolgen mit dem Einsatz von Kapital gezielte Interessen. Nicht der Nutzen für die breite Bevölkerung soll dadurch erhöht werden, sondern der Nutzen der Konzerneigentümer: die Gewinne.
    Zum Buch
  • Russland gegen die Moderne - Eine »Spezialoperation« zur Unterdrückung der gesellschaftlichen Transformation - cover

    Russland gegen die Moderne -...

    Alexander Etkind

    • 0
    • 1
    • 0
    Russlands Feldzug gegen die moderne Gesellschaft – eine pointierte Kritik an Putins Krieg gegen Klimabewusstsein, Energiewende und digitale Arbeit. 
    Zum Buch
  • Trump: Die Kunst des Erfolgs - cover

    Trump: Die Kunst des Erfolgs

    Donald J. Trump, Tony Schwartz

    • 0
    • 1
    • 0
    Im Jahr 2025 erleben wir eines der erstaunlichsten politischen Comebacks aller Zeiten: Donald J. Trump tritt seine zweite Amtszeit als US-Präsident an. Eines der wesentlichen Elemente auf seinem Weg an die Spitze war dieses Buch: "Trump: Die Kunst des Erfolgs" machte Trump in den USA zu einer Marke, der Begriff des "Dealmakers" geht darauf zurück. Und dieser Begriff spielt eine zentrale Rolle für das Verständnis seiner Politik und seines Politikstils. Die Leser bekommen damit den Schlüssel dazu, wie der Präsident die Dinge anpackt – "Dealmaking" mit dem Ziel, das beste Ergebnis herauszuholen, sowohl auf dem geschäftlichen als auch auf dem politischen Parkett.
    Zum Buch
  • Wirtschaftsmärchen - Hundertundeine Legende über Ökonomie Arbeit und Soziales - cover

    Wirtschaftsmärchen -...

    Patrick Schreiner, Kai Eicker-Wolf

    • 0
    • 1
    • 0
    »Die Löhne sind zu hoch.« »Wachstum kommt allen zugute.« »Der Sozialstaat ist unbezahlbar.« »Private Unternehmen sind effizienter als der Staat.« »Hohe Steuern bremsen die Wirtschaft.« Derlei Behauptungen machen Stimmung – für mehr Markt und weniger Politik, für mehr soziale Ungleichheit und weniger Umverteilung, für mehr Vereinzelung und weniger soziale Sicherheit. Sie sind Ausdruck eines neoliberalen Zeitgeists, der auf »unternehmerische Freiheit«, Konkurrenz, Privateigentum und »Eigenverantwortung« setzt. In diesem Buch nehmen Patrick Schreiner und Kai Eicker-Wolf 101 solcher Wirtschaftsmärchen unter die Lupe: Sie zeigen auf, weshalb diese falsch sind oder in die Irre führen; wem sie schaden und wem sie nutzen; welche Denkmuster und Annahmen hinter ihnen stehen. Und sie veranschaulichen, wie gefährliche Feindbilder geschaffen werden: das vom teuren Hängemattenstaat etwa, von halsstarrigen Gewerkschaften, von selbstsüchtigen Politikerinnen, von faulen Armen oder von wirklichkeitsfremden Sozialromantikern. Jenseits des ­Geflunkers streitet dieses Buch für soziale und demokratische Rechte in einer solidarischen Gesellschaft.
    Zum Buch
  • Mitspieler der "Volksgemeinschaft" - Der FC Bayern und der Nationalsozialismus - cover

    Mitspieler der...

    Gregor Hofmann

    • 0
    • 1
    • 0
    Fußball in der "Hauptstadt der Bewegung" – Ein Verein als Teil der deutschen Gesellschaft der NS-Zeit.
    
    Als Kurt Landauer, der jüdische Präsident des FC Bayern München, Ende März 1933 zurücktrat, war das der erste sichtbare Schritt auf dem Weg des Vereins in die NS-Diktatur. Nationalsozialisten hatte es beim FCB schon vor 1933 gegeben, aber es waren auch viele jüdische Münchner unter den Vereinsmitgliedern.
    Gregor Hofmann betrachtet die Geschichte der Bayern in der NS-Zeit nicht isoliert, sondern folgt ihr jenseits sportlicher Kennziffern vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik. Konsequent zieht der Autor Vergleiche zu anderen großen Fußballklubs und verfolgt den Aufstieg des Vereins in der Weimarer Republik, als Fußballspiele zu Massenereignissen wurden. Er verortet die Funktionäre und Spieler in der Münchner Stadtgesellschaft und begreift sie als Akteure, die nicht nur passive Befehlsempfänger waren. Diese Akteure konnten Handlungsspielräume nutzen, um im Sinne des Nationalsozialismus zu handeln – sie konnten sich aber auch widersetzen. Die von Gregor Hofmann herausgearbeitete enorme Bandbreite der Einstellungen und Haltungen kennzeichnet den FC Bayern zur Zeit des Nationalsozialismus, in der gleichwohl die meisten Protagonisten als Mitspieler des Regimes agierten.
    Zum Buch