Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Gesammelte Werke - Bereicherte Ausgabe Rittergeschichten + Historische Romane + Heimatromane - cover

Gesammelte Werke - Bereicherte Ausgabe Rittergeschichten + Historische Romane + Heimatromane

Ernst Wichert

Verlag: Musaicum Books

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Ernst Wichert, ein bedeutender deutscher Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, präsentiert in seinem Werk 'Gesammelte Werke' eine Vielzahl von literarischen Meisterwerken, die die Leser auf eine zeitlose literarische Reise mitnehmen. Sein literarischer Stil ist von seiner tiefen Empathie für die menschliche Natur geprägt, was sich in seinen einfühlsamen Porträts von Charakteren und seinen subtilen Erzähltechniken widerspiegelt. Wicherts Werke spiegeln die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen seiner Zeit wider und bieten Einblicke in die menschliche Psyche und Moral.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.
Verfügbar seit: 14.12.2017.
Drucklänge: 1866 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Politik und die englische Sprache - cover

    Politik und die englische Sprache

    George Orwell

    • 0
    • 0
    • 0
    In seinem Essay "Politics and the English Language", George Orwell beklagt die Verflachung und Verkommenheit der politischen Sprache in England. Er argumentiert, dass politische Schreibweisen dazu neigen, komplexe Ideen und Gedanken in einfache, leere Floskeln und Phrasen zu verwandeln. Dies führt nicht nur zu einer Verminderung der kritischen Denkfähigkeit, sondern auch zu einem Verlust der sprachlichen Vielseitigkeit und Klarheit. Orwell plädiert daher für eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der klaren und präzisen Sprache, die es ermöglicht, komplexe Ideen und Gedanken auszudrücken und zu diskutieren. Nur so kann politische Sprache ihren Zweck erfüllen und die Öffentlichkeit informieren und beteiligen.
    Zum Buch
  • Lyrikalikus 258 - cover

    Lyrikalikus 258

    Friedrich Frieden, Annette von...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines kanonischen Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Annette von Droste-Hülshoff.
    Zum Buch
  • Briefe 9 - cover

    Briefe 9

    Fjodor Dostojewski

    • 0
    • 0
    • 0
    Manchmal gebären die widrigsten und unmöglichsten Umstände, die man schlicht nicht erfinden kann, einen Autoren, dessen Literatur den Menschen den Atem verschlägt. Der unmögliche Fall, der so absurd klingt, dass er nur wahr sein kann. Ständige Geldnöte, Verurteilung zum Tode, mehrjährige Gefängnisstrafe in angeketteter Einzelhaft, Verbot des Aufenthalts in Moskau und in Sankt Petersburg, Spielsucht, um ein paar der Schwierigkeiten zu erwähnen, welche das Schicksal letztendlich zu Voraussetzungen umwandelte, die Dostojewski in die Lage versetzten zu einem Titanen der Welt-Literatur zu werden. Gewissermaßen das Staubkorn, das sich zur Sonne entwickelte. In den vorliegenden Briefen tauchen wir ab in die Gedankenwelt Dostojewskis, der im Austausch mit seinen Brief-Adressaten seine Hoffnungen und Wünsche für Gegenwart und Zukunft, seine akuten Probleme, seine literarischen Projekte, seine Absichten, Einsichten, Meinungen und Bestrebungen wiedergibt und mit verwandten Seelen aufgrund familiärer, freundschaftlicher und beruflicher Bande kommuniziert. Spannend – Witzig – Aufschlussreich. Der Briefe Dostojewskis neunter Teil.
    Zum Buch
  • Tagebuch - cover

    Tagebuch

    Witold Gombrowicz

    • 0
    • 0
    • 0
    »Ich muss mein eigener Kommentator, besser noch mein eigener Regisseur werden. Ich muss einen Gombrowicz-Denker schmieden, zusammen mit einem Gombrowicz-Genie, einem Gombrowicz-Kulturdemagogen und vielen anderen unverzichtbaren Gombrowiczen«, beschreibt der polnische Schriftsteller sein Tagebuch-Projekt, das er seit 1952 als eigenständiges literarisches Werk konzipierte und das zu einem seinem Hauptwerk heranwuchs. Darin setzt sich Gombrowicz mit »einem Maximum an Frechheit« mit der Welt auseinander, äußert sich zu philosophischen, historischen, kulturellen, religiösen, gesellschaftlichen Themen, aber auch zu seinem Emigrantenschicksal und seiner Homosexualität.Die über 1000 Seiten sind ein Thesaurus aus Reflexionen, Analysen, Paradoxien und Provokationen, aus Erlebtem und Erfundenem, die den Leser zu Gelächter, Zustimmung und Widerspruch reizen und damit zum Nachdenken provozieren. Das Tagebuch von Witold Gombrowicz ist Autobiographie, Essay und Kunstwerk in einem. Vor allem aber ein Pamphlet gegen jedwede Unterdrückung und ideologischen Dogmatismus und das Manifest einer gnadenlosen Individualität. Maßlos und über- bordend, ein Buch ohne Ende, ein einzigartiges literarisches Monument des 20. Jahrhunderts.
    Zum Buch
  • Mephisto - cover

    Mephisto

    Friedrich Frieden, Klaus Mann

    • 0
    • 0
    • 0
    Im Deutschland der Weimarer Republik startet der außergewöhnliche Künstler „Hendrik Höfgen“ seine extravagante Karriere. Nach Rollen jeglicher Couleur, in welchen er das Hamburger Publikum mit seiner Regie-, und Schauspielarbeit begeistert, sorgt er schließlich in Berlin für Furore und erreicht durch seine Darstellung des Faust den Gipfel seiner künstlerischen Produktivität. Doch dieser Erfolg hat seinen Preis, denn Intendant Höfgens gesellschaftlicher und künstlerischer Aufstieg basiert nicht nur auf seiner unwiderstehlichen Persönlichkeit, sondern ist auch das Produkt rücksichtslosen zwischenmenschlichen Kalküls für eigene Interessen. Er ordnet sich dem nationalsozialistischen Machtapparat unter, von dessen Gnade seine berufliche Laufbahn abhängt und beruhigt sein Gewissen mit gnädigen Gefälligkeiten für alte Freunde und moralischen Gedankenspielchen. Er verkommt zur Marionette der Staatsmacht....
    Zum Buch
  • Essays 6 - Wochenzeitungen für junge Menschen - cover

    Essays 6 - Wochenzeitungen für...

    George Orwell

    • 0
    • 0
    • 0
    Geboren in der ehemaligen britischen Kolonie Indien verlief das Leben von George Orwell alles andere als geradlinig. Er besuchte Schulen in Indien und England, beherrschte mindestens zwei gebräuchliche Sprachen Indiens, arbeitete in diversen Gelegenheitsjobs, trieb sich als Landstreicher in England herum, studierte unter Aldous Huxley, verdiente sich als Polizist in Indien, nahm am spanischen Bürgerkrieg als Freiwilliger auf Seite der Republikaner teil und arbeitete Seite an Seite mit Ernest Hemingway als Kriegsberichterstatter. Als junger Mann stand er zwar kommunistischen Ideen offen gegenüber und in seinen frühen Texten finden sich auch antisemitische Vorurteile, doch mit der Zeit und in reiferen Jahren distanzierte sich Orwell öffentlich und in seinen schriftstellerischen Werken ohne Wenn und Aber von seinen jugendlichen Dummheiten. Womöglich durch die brutale Fremdherrschaft des Empires über Indien und durch Stalins organisierten Staatsterror und Massenmord angewidert entwickelte er sich zu einem überzeugten sozialistischen Demokraten, der alle Machtorgane von möglichst vielen Menschen organisiert und Machtumsetzung immer auf möglichst vielen Schultern verteilt sehen wollte. Einen großen Teil seiner prosaischen Werke bilden seine Essays ab, hier Teil 6. Der Fokus wird auf die modernen Presseerzeugnisse gerichtet, die wie Pilze aus dem Zeitschriftenboden sprießen und deren Auflagen neue Rekordabsätze, dank der nach entsprechendem Muster angefertigten, auf junge Menschen ausgerichteten Abenteuergeschichten, erreichen. Der bärenstarke Held regelt die Probleme mit seinen Fäusten und belebt den Kult des einzigartigen Führertypus, tatsächliche Schwierigkeiten der Gesellschaft werden ausgeblendet. Orwell sieht sich dieses belletristische Phänomen genauer an und verdeutlicht Ursachen und Nebenwirkungen bei den heranwachsenden Generationen, deren gelebten Vorurteile und Klischees womöglich nicht grundlos entstanden sind, gerade in Bezug auf Ausländerfeindlichkeit, Nationalismus und allgemeines Weltverständnis. Wir sind was wir lesen – täuschen Sie sich nicht, die Informationsaufarbeitung jeglichen Mediums ist perfekt auf Sie zugeschnitten.
    Zum Buch