Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
AUF DER VENUS VERSCHOLLEN - Zweiter Roman der VENUS-Tetralogie - cover

AUF DER VENUS VERSCHOLLEN - Zweiter Roman der VENUS-Tetralogie

Edgar Rice Burroughs

Verlag: BookRix

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Der amerikanische Astronaut Carson Napier stürzt mit seiner Rakete auf der Venus ab. Bei seinen bisherigen Streifzügen hat er nur einen kleinen Teil der Gefahren auf dem urweltlichen Planeten kennengelernt. 
Jetzt scheint Carson das Ende seines Weges erreicht zu haben. Seine Chancen, als gefangener Spion der Hinrichtung zu entgehen, sind gering. Der Terraner kämpft jedoch verbissen um sein Leben, denn er hat eine Aufgabe zu erfüllen. Er muss die Freiheit gewinnen, um seinen Schützling zu retten... 
 
Der Amtor- oder Venus-Zyklus von Edgar Rice Burroughs gehört zu den bekanntesten Science-Fiction-Romanen des Tarzan-Autors. In seiner Reihe APEX SF-KLASSIKER veröffentlicht der Apex-Verlag diese vier Romane als durchgesehene Neu-Ausgabe (in der Übersetzung von Thomas Schlück).
Verfügbar seit: 21.12.2023.
Drucklänge: 207 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Die weiße und die schwarze Braut - Märchenstunde Folge 153 (Ungekürzt) - cover

    Die weiße und die schwarze Braut...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine Frau mit Tochter und Stieftochter begegnet dem lieben Gott in Gestalt eines armen Mannes, der sie nach dem Weg fragt. Mutter und Tochter sind unhöflich, aber die Stieftochter zeigt ihm den Weg, so dass er die ersteren verflucht, dass sie schwarz und hässlich werden, der letzteren aber drei Wünsche freistellt. Sie wünscht sich Schönheit wie die Sonne, einen Geldbeutel, der nie leer wird, und das ewige Himmelreich. Als die anderen beiden es bemerken, hassen sie sie. Der Bruder der Stieftochter namens Reginer malt ein Bild von seiner Schwester. Der König, dem gerade seine Frau gestorben ist, hört von dem Bild in Reginers Stube, der bei ihm Kutscher ist, und will sie heiraten. Auf der Kutschfahrt zum Schloss trübt die Stiefmutter Reginer die Augen und der Stieftochter die Ohren. Als Reginer sich an seine Schwester wendet, versteht sie ihn nicht, und die Stiefmutter lässt sie das güldene Kleid, dann die Haube der falschen Tochter geben, dann sich aus dem Wagen lehnen, und sie stoßen sie in den Fluss. Der König ist böse über die Hässlichkeit seiner Braut und lässt Reginer in eine Grube mit Ottern und Schlangen werfen, aber die Hexe macht, dass er ihre Tochter doch heiratet. Die rechte Braut kommt dreimal abends vor dem Küchenjungen als sprechende Ente die Gosse heraufgeschwommen, als die falsche gerade dem König auf dem Schoß sitzt. Nach dem dritten Mal erzählt es der Küchenjunge dem König. Der schlägt mit dem Schwert der Ente den Kopf ab. Da steht die wahre Braut vor ihm. Sie erzählt ihm alles und lässt ihn den Bruder befreien. Der König lässt die Stiefmutter unwissentlich ihr eigenes Urteil sprechen, wonach sie und ihre Tochter in einem Fass mit Nägeln von einem Pferd davongeschleift werden.
    Zum Buch
  • Teja (Ein Kampf um Rom Buch 9) - cover

    Teja (Ein Kampf um Rom Buch 9)

    Felix Dahn

    • 0
    • 0
    • 0
    Und rasch vollendeten sich nun des Gotenvolkes Geschicke. Der rollende Stein rollte den Abgrund zu.
    Als Narses die Besinnung wiedergefunden und das inzwischen Beschlossene und Geschehene erfahren, befahl er sofort, Liberius zu verhaften und zur Verantwortung nach Byzanz zu schicken...
    Zum Buch
  • Das griechische Europa (Das Römische Imperium der Caesaren Band 7) - cover

    Das griechische Europa (Das...

    Theodor Mommsen

    • 0
    • 0
    • 0
    Mit der allgemeinen geistigen Entwicklung der Hellenen hatte die politische ihrer Republiken sich nicht im Gleichgewicht gehalten oder vielmehr die Überschwänglichkeit jener hatte, wie die allzu volle Blüte den Kelch sprengt, keinem einzelnen Gemeinwesen verstattet, diejenige Ausdehnung und Stetigkeit zu gewinnen, welche für die staatliche Ausgestaltung vorbedingend ist. Die Kleinstaaterei der einzelnen Städte oder Städtebünde musste in sich verkümmern oder den Barbaren verfallen; nur der Panhellenismus verbürgte wie den Fortbestand der Nation so ihre Weiterentwicklung gegenüber den stammfremden Umwohnern.
    Theodor Mommsen erhielt als erster Deutscher 1902 den Nobelpreis für Literatur.
    Zum Buch
  • Etablissement Ronacher - cover

    Etablissement Ronacher

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    Es war wirklich wie der feierliche Anfang einer neuen Ära ästhetischer Freiheit. Ein Raum, angefüllt bis zur Decke mit eingeladenen Künstlern, Bildhauer, Maler, Architekten, Schriftsteller, Schauspieler, Sänger ersten Ranges, Frauen und Mädchen; und auf der Bühne in strahlendem Glanz ihrer jugendlichen Schönheit, splitternackt und vergoldet, die drei goldenen Mädchen, in edlen Stellungen zu Bronzekunstwerken sich formend. Ich will nur von der einen sprechen, die die Kunstwerke »Bacchantin« und »Wasserträgerin« darstellte.
    Zum Buch
  • Das Fräulein von Scuderi - cover

    Das Fräulein von Scuderi

    E. T. A. Hoffmann

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Roman spielt im Paris des Jahres 1680, und beginnt damit, dass jemand in das Haus des Fräuleins von Scuderi will, einer alten Frau, die für Adelige Geschichten schreibt, in denen diese die Helden sind. Die Zofe Mariniere hat Angst, weil es schon spät ist, und weil der Diener, Bapiste, bei seiner Schwester auf Hochzeit ist. Die Angst besteht nicht zu Unrecht, denn zu jener Zeit gab es in Paris viele heimtückische Giftmorde, und die Kriminalität in den Straßen war sehr hoch. Besonders auf wertvolle Schmuckstücke haben es die Diebe abgesehen, und Ihre Opfer sind meist Liebhaber die zu Ihren Damen wollen. Obwohl alles versucht wurde, ist es den Behörden nie gelungen, die Verbrecher zu fassen, die Ihre Opfer nicht nur ausrauben, sondern sogar niederstechen.
    Zum Buch
  • Don Quijote (Buch 5) - cover

    Don Quijote (Buch 5)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    So endigte der Gefangene seine Erzählung, und Don Fernando sagte: »Wahrlich, Herr Kapitän, die Art, wie Ihr Eure Begebenheiten erzählt habt, ist so, dass sie dem Wunderbaren der Geschichte selber gleichkömmt; alles ist höchst seltsam und voller Zufälle, die den Zuhörer in Erstaunen setzen, und das Vergnügen, welches wir im Anhören empfunden haben, ist so groß, dass, wenn uns auch der Morgen in dieser Erzählung überraschen sollte, wir uns doch freuen würden, wenn sie von neuem anfinge.« Don Antonio und die übrigen sagten das nämliche und boten sich zu allen Diensten an, mit so freundschaftlichen und aufrichtigen Versicherungen, dass der Kapitän über ihr Wohlwollen großes Vergnügen empfand. Am meisten freundschaftlich war Don Fernando, der ihn einlud, ihm zu folgen, weil er veranstalten wolle, dass sein Bruder, der Marques, bei der Taufe der Zoraida Pate wäre, und dass er ihn so unterstützen wolle, dass er in seine Heimat mit allem Ansehen zurückkehren könne, wie es einem Manne von seinem Stande zukomme. Der Gefangene dankte mit vieler Höflichkeit für alle diese Anerbietungen, doch lehnte er es zugleich ab, irgendetwas davon anzunehmen.
    Das Buch erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    Zum Buch