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Die Reisen berühmter Schriftsteller - Die Harzreise Wanderungen durch die Mark Brandenburg Meine Reise um die Welt Italienische Reise - cover

Die Reisen berühmter Schriftsteller - Die Harzreise Wanderungen durch die Mark Brandenburg Meine Reise um die Welt Italienische Reise

Charles Dickens, Mark Twain, Washington Irving, Robert Louis Stevenson, Heinrich Heine, Stefan Zweig, Theodor Fontane, Karl Simrock, Johanna Schopenhauer, Joseph Roth, Karl Emil Franzos, Johann Wolfgang von Goethe

Verlag: e-artnow

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Beschreibung

Entdecken Sie ferne Länder, erleben Sie andere Kulturen, genießen Sie atemberaubende Landschaften, bewundern Sie Denkmäler, und spazieren Sie durch alte Schlösser und fremde Städte. Sehen Sie all dies durch die Augen der Meister des Erzählens – der größten Schriftsteller aller Zeiten. Entdecken Sie, wie und warum bestimmte Länder, Regionen und Städte sie so sehr inspirierten und beeinflussten, dass sie Bücher darüber verfassten.
Diese Sammlung enthält:
Italienische Reise (Johann Wolfgang von Goethe)
Wanderungen durch die Mark Brandenburg (Theodor Fontane)
Reise durch England und Schottland (Johanna Schopenhauer)
Die Harzreise (Heinrich Heine)
Meine Reise um die Welt (Mark Twain)
Unterwegs und Daheim (Mark Twain)
Deutsche Fahrten (Karl Emil Franzos)
Bilder aus Italien (Charles Dickens)
Aufzeichnungen aus Amerika (Charles Dickens)
Sagen von der Alhambra Erzählungen aus der Alhambra (Washington Irving)
Der Rhein (Karl Simrock)
In der Südsee (Robert Louis Stevenson)
Reise in Rußland (Joseph Roth)
Brasilien (Stefan Zweig)
Reise nach Rußland (Stefan Zweig)
Reisen in Europa (Stefan Zweig)
Verfügbar seit: 25.02.2024.
Drucklänge: 6062 Seiten.

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    Die Luisenstadt und die Tempelhofer Vorstadt, aus denen am 1. Oktober 1920 der Berliner Bezirk Kreuzberg wurde, stand schon dem jungen Dichter Fontane durch verschiedene Wohnungen, wichtige Ereignisse, Freundschaften und Arbeitsbeziehungen nahe, sodass dieser Stadtteil für sein Leben und Wirken besondere Bedeutung bekommen hat. Schon seit den 1820er-Jahren wohnten hier Familienmitglieder: die Adressbücher melden für das Jahr 1820 den Großvater von Theodor Fontane, den »Kabinets-Secretair P. Fontan(e), Friedrichstraße 230; 1824 in Pension« – ebenso 1826, aber nach der »Kleinen Hamburger Str. 13 in ein eigenes Haus verzogen«. Theodor Fontane legte am 19. Dezember 1839 bei dem Kreisphysikus Dr. Natorp, Alte Jakobstr. 109, in der Nähe der Kommandantenstraße, die Apothekerprüfung ab. Als er am 30. Dezember 1840 von dieser Berufstätigkeit aus Burg bei Magdeburg nach Berlin zurückkehrte, nahm ihn sein alter Freund Fritz Hesselbach in seine Wohnung in derselben Alten Jakobstraße auf; hier erkrankte Fontane und lag sieben Wochen in dieser »Chambre garnie« an Typhus danieder, und dann erst konnte er im Frühjahr 1841 seine neue Stellung in Leipzig antreten.
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    Dass Fontane 1872 in dieser Wohngegend ursprünglich bleiben wollte, zeigt ein Brief vom 30. März an Mathilde von Rohr: »Meine Frau ist jetzt vor allem in Wohnungsnöten. Ich weiß nicht, ob ich Ihnen schon schrieb, dass unser Haus verkauft ist, dass die Mieten mindestens verdoppelt werden und dass wir also a l l e ziehen. Eine vorzügliche Wohnung in der Dessauer Straße hat uns Tante Merckel vorgestern weggeschnappt. Ich persönlich teile übrigens nicht die allgemeinen Ängste; wir müssen natürlich 3 Treppen hoch ziehen und 100 Thlr. mehr bezahlen; c'est tout. Dafür kriegt man aber »was«. Dies schrieb Fontane nur wenige Gehminuten vom Hafenplatz entfernt, wohin er 1886 einen der Berliner Schauplätze von seinem Roman »Cécile« verlegte.
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