Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Lysistrate - cover

Lysistrate

Aristophanes Aristophanes

Verlag: Passerino

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Lysistrata gehört zu den bekanntesten Komödien des griechischen Dichters Aristophanes. Sie wurde von ihm im Frühjahr 411 v. Chr. – im zwanzigsten Jahr des Peloponnesischen Krieges – bei den Lenäen zur Aufführung gebracht. Im selben Jahr entmachteten in Athen Aristokraten durch einen Putsch die radikaldemokratische Regierung. Lysistrata ist das dritte der pazifistischen Stücke des Aristophanes, die den Krieg zum Thema haben.

Aristophanes (* zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt.
Verfügbar seit: 05.09.2022.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Adeline - Ein Intrigenroman - cover

    Adeline - Ein Intrigenroman

    August Schrader

    • 0
    • 0
    • 0
    - Zu diesem Roman ist eine kostenlose XXL-Leseprobe erhältlich! -
    
    In stiller Abgeschiedenheit von der Welt lebt die Gräfin von Neuhof in ihrem großen Haus und ergeht sich in geistlichen Betrachtungen. Umgang pflegt sie nur mit einem frömmelnden Baron, der sie in ihrer lebensabgewandten Haltung bestärkt. Doch warum in aller Welt führt die alte Dame ein so trostloses Dasein, anstatt sich ihren Lebensabend durch die Gegenwart ihrer Tochter und das fröhliche Lachen ihrer Enkel versüßen zu lassen?
    
    Der Beantwortung dieser Frage liegt ein dunkles Verbrechen zugrunde, das wie ein Fluch über der gräflichen Familie liegt …
    
    Unglaubliches musste die arme Comtesse Louise, die Tochter des gräflichen Paares, schon erdulden. Von ihren eigenen Eltern verstoßen, wurde sie zum Spielball skrupelloser Menschen, die vor keinen noch so finsteren Machenschaften zurückschrecken, um an ihr lang gehegtes Ziel zu gelangen.
    
    Wie gut, dass sich vor Kurzem der Kommissionsrat Bechstein, der Bruder der alten Gräfin, seiner Nichte angenommen hat und gemeinsam mit seinem Freund Eilers, einem gerissenen Advokaten, für die leidgeprüfte Comtesse in die Schranken tritt. Die beiden Herren haben einen kühnen Plan geschmiedet und Adeline, Louises hübsche Tochter, soll darin die Hauptrolle übernehmen.
    
    Der Endkampf – Gut gegen Böse – möge beginnen!
    
    
    Der Roman ADELINE von August Schrader, dem Meister des gepflegten Intrigen-Romans, wurde erstmals im Jahr 1866 veröffentlicht.
    Für die vorliegende Neuveröffentlichung hat Quality Books diesen historischen Thriller aus dem 19. Jahrhundert umfassend überarbeitet und sprachlich modernisiert.
    
    "In Dumas'scher Manier schrieb sensationell, hochromantisch, auf Effekt und Nervenkitzel rechnend, der talentvolle und fruchtbare Romanschriftsteller August Schrader, eigentlich Simmel – geboren 01. Oktober 1815 zu Wegeleben bei Halberstadt und gestorben 16. Juni 1878 in Leipzig." (Dr. Adolph Kohut in: "Berühmte israelitische Männer und Frauen in der Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 2")
    Zum Buch
  • Krieg und Frieden (Dreizehnter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Dreizehnter...

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Dreizehnter Teil): Das bei Borodino erlegte Tier lag dort, wo es der Jäger auf seiner Flucht zurückgelassen hatte. Ob es lebte, ob es noch stark war, oder ob es sich nur verstellte, das wußte der Jäger nicht. Plötzlich aber wurde ein Stöhnen des Tieres vernehmbar. - Dieses Stöhnen des verwundeten Tieres, der französischen Armee, das seinen Untergang ahnen ließ, war die Absendung des Generals Lauriston mit Friedensvorschlägen in das Lager Kutusows. Napoleon in seiner selbstgefälligen Überzeugung, daß nur das gut sei, was ihm in den Kopf kam, schrieb an Kutusow einen Brief in unbestimmten, sinnlosen Worten, wie sie ihm eingefallen waren.
    Zum Buch
  • Hans heiratet - Märchenstunde Folge 165 (Ungekürzt) - cover

    Hans heiratet - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Pate will Hans eine Braut werben. Er setzt ihn hinter den Ofen, lässt ihn eine Münze halten und Brot in Milch brocken. Dem geizigen Brautvater erzählt er, Hans säße warm, habe Geld in der Hand, was einzubrocken und viele Placken (was sowohl Güter als auch Flicken heißt). Der Vater ist einverstanden. Nach der Hochzeit will die Braut die Güter sehen. Hans zieht vorsichtshalber ein altes Kleid an. Wenn die Braut auf die Felder schaut, haut er auf seine Flicken und sagt, das gehöre ihm. Der Erzähler antwortet auf die Frage, ob er auch auf der Hochzeit gewesen sei, ja, seine Kappe aus Schnee habe die Sonne geschmolzen, sein Kleid aus Spinnweben haben die Dornen zerrissen und seine gläsernen Schuhe seien an einem Stein zerbrochen.
    Zum Buch
  • Witichis 2 Abteilung (Ein Kampf um Rom Buch 6) - cover

    Witichis 2 Abteilung (Ein Kampf...

    Felix Dahn

    • 0
    • 0
    • 0
    Im Lager angelangt, fand König Witichis alles in höchster Verwirrung; gewaltsam riss ihn die drängende Not des Augenblicks aus seinem Gram und gab ihm vollauf zu tun. Er traf das Heer in voller Auflösung und in zahlreiche Parteiungen zerspalten. Deutlich erkannte er, dass der Fall der ganzen gotischen Sache die Folge gewesen wäre, hätte er die Krone niedergelegt oder das Heer verlassen…
    Zum Buch
  • Der sterbende Fiaker - cover

    Der sterbende Fiaker

    Theodor Herzl

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine wunderschöne, philosophische Erzählung von Theodor Herzl, der mit seiner Schreibkunst Berge versetzte.
    Der sterbende Fiaker: Gegen das was sich jetzt im Wiener Fuhrwesen abspielt, ist die Secession der Künstler rein gar nichts. Man läuft Gefahr von den ästhetisch Angehauchten für eine ganz rohe Natur gehalten zu werden, wenn man diese Tatsache feststellt, aber doch ist dem so. Der ganze heilige Frühling ist nicht so interessant, wie der Kampf der alten Wiener Fuhrwerke mit den neuen. Noch einmal hebt sich der Fiaker Kutscher als eine merkwürdige Gestalt auf, er wehrt sich gewaltig gegen den unerbittlichen Gang der Zeit und es ist nicht schwer vorauszusehen, dass er demnächst mit einem Kernfluche auf den Lippen zusammenbrechen wird...
    Theodor Herzl (1860 – 1904) war ein österreichischer Schriftsteller, Publizist, Journalist und zionistischer Politiker. Seine hebräischen Vornamen waren Binyamin Ze‘ev. Er schrieb 1896 anlässlich antisemitischer Tendenzen in Paris sein Buch Der Judenstaat, das wesentlich zur Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 beitrug.
    Zum Buch
  • Holy Klassiker Folge 90: Perseus und Medusa - cover

    Holy Klassiker Folge 90: Perseus...

    Dirk Jürgensen

    • 0
    • 0
    • 0
    Auf einer Insel am Ende der Welt lauern die schlangenhaarigen Gorgonen. Die schlimmste der dämonischen Schwestern ist Medusa, deren Antlitz so schrecklich ist, dass sein Anblick jeden Sterblichen sofort zu Stein verwandelt. Und genau dieses Ungeheuer zu erschlagen ist die Aufgabe des jungen Zeussohnes Perseus, der sich dazu auf eine gefahrvolle Reise begibt. - Nach den Sagen der griechischen Antike.
    Zum Buch