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Einführung in die körperorientierte systemische Therapie - cover

Einführung in die körperorientierte systemische Therapie

András Wienands

Maison d'édition: Carl-Auer Verlag

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Synopsis

Handlungs- und erlebnisorientierte Ansätze stehen in der Psychotherapie derzeit hoch im Kurs. Das ist auch den Anregungen aus den kognitiven Neurowissenschaften zu verdanken, die belegen, dass das Gehirn zum Lernen Erfahrungen benötigt. Körperliches Erleben kann Erkenntnisprozesse begünstigen und verstärken; was intellektuell vielleicht schon verstanden worden ist, wird konkret, wenn es auch erfahren wird.

Viele Psychotherapeuten stellt das vor neue Fragen: Wie kommt man vom Sitzen und Reden zum Handeln und Erleben? Wie bringt man Bewegung, Energie und Lebendigkeit ins Gespräch? Wie geht man mit intensiven Gefühlen um, und wie kann man sie für den Therapieprozess nutzbar machen?

András Wienands gibt in diesem Buch einen kompakten Einblick in die grundlegenden systemischen und körperpsychotherapeutischen Konzepte und entwickelt aus diesen eine schlüssige und sehr effektive Spielart systemischen Arbeitens. Alle Methoden werden anhand von Fallbeispielen konkret erläutert.
Disponible depuis: 31/05/2023.
Longueur d'impression: 127 pages.

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    Georg Friedrich Händel, geboren am 23. Februar 1685 in Halle an der Saale, zählt zu den bedeutendsten Komponisten des Barock. Bereits früh zeigte sich sein musikalisches Talent, und obwohl sein Vater, ein Wundarzt und Hofchirurg, zunächst keine musikalische Karriere für seinen Sohn vorsah, setzte sich Händel - unterstützt von seiner Mutter - durch. Er erhielt Orgelunterricht bei Friedrich Wilhelm Zachow, der ihn in die Werke deutscher und italienischer Komponisten einführte.
    
    Nach einem kurzen Jurastudium in Halle und inspiriert durch die Freundschaft zum Musikenthusiasten und späteren Komponisten Georg Philipp Telemann, wandte sich Händel endgültig der Musik zu und ging nach Hamburg, wo er als Violinist und Cembalist am Opernhaus arbeitete. Dort schrieb er seine ersten Opern, darunter "Almira", die 1705 uraufgeführt wurde und großen Erfolg hatte.
    
    1710 wurde Händel Kapellmeister am Hof des Kurfürsten von Hannover, und bereits im selben Jahr reiste er nach London, wo er mit seiner Oper "Rinaldo" einen triumphalen Erfolg feierte. London sollte fortan seine Heimat werden. Insgesamt komponierte Händel 40 Opern, zahlreiche im italienischen Stil, darunter "Giulio Cesare", "Tamerlano" und "Rodelinda". Seine Werke zeichnen sich durch prächtige Arien, dramatische Rezitative und kunstvolle Orchestrierung aus.
    
    Neben der Oper widmete sich Georg Friedrich Händel auch anderen musikalischen Gattungen. Besonders bedeutend sind seine 25 Oratorien, die zumeist in englischer Sprache verfasst sind und biblische Themen behandeln. Das bekannteste Oratorium ist "Messiah", das 1742 in Dublin uraufgeführt wurde und das berühmte "Hallelujah" enthält. Händels Oratorien zeichnen sich durch einen kraftvollen Chorstil, eindrucksvolle Solopartien und eine tiefgreifende musikalische Ausdruckskraft aus. Weitere bedeutende Oratorien sind "Israel in Egypt", "Saul" und "Samson". Händel komponierte zudem 1745 die Melodie zu "God Save the King", die später in die britische Nationalhymne einging.
    
    Georg Friedrich Händel war auch ein Meister der Instrumentalmusik. Seine Concerti grossi und Orgelkonzerte zeigen eine reiche melodische Erfindung und virtuose Technik. Die "Wassermusik", eine Sammlung von Orchesterstücken, die 1717 für eine königliche Bootsfahrt auf der Themse komponiert wurde, und die "Feuerwerksmusik", die 1749 zur Feier des Aachener Friedens aufgeführt wurde, sind bis heute populär.
    
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    Mit Beiträge von Helmut W. Ganser (Brigadegeneral a.D., Diplom-Psychologe und -Politologe), Rüdiger Lüdeking (Botschafter a.D.), Hans-Jochen Luhmann (Senior Expert am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie), Wolfgang Richter (Oberst a.D. und Associate Fellow beim Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik, GCSP), Jürgen Scheffran (em. Professor für Integrative Geographie der Universität Hamburg).
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