Jonas Richter
Jonas Richter schreibt Romane über Jugendliche an den Rändern von Ordnungssystemen. Seine Texte beschäftigen sich mit Wahrnehmung, Verantwortung und den leisen Formen von Macht, die dort entstehen, wo Strukturen funktionieren.
Im Zentrum stehen Figuren, die aufmerksam werden, bevor sie handeln. Richter interessiert sich für Verschiebungen: für die Momente, in denen etwas auffällt, bevor es benannt werden kann. Und für das, was es kostet, diesen Moment ernst zu nehmen.
Der Club der fast normalen Kinder ist ein literarischer Jugendroman.

