Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Flauschnacht Rauschnacht - Gedichte - cover

Flauschnacht Rauschnacht - Gedichte

Hellmuth Opitz

Publisher: PENDRAGON Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Hauptsache, die Laserpointer der Glühwürmchen leuchten dir heim.

Es war die Zeit, als die Termine aus den Kalendern verschwanden, als wären sie mit Tinte geschrieben, die wie von Zauberhand auf einmal unsichtbar wird.
Erzählerischer sind sie geworden, die neuen ­Gedichte, ­gegenwartsnäher, schärfer und ­pointierter. Aber ­gleichzeitig kombinieren sie das Hellwache mit traumwandlerischer Sprachmagie und der scheinbaren Mühelosigkeit schwereloser Bilder.
Available since: 03/09/2022.
Print length: 120 pages.

Other books that might interest you

  • Lyrikalikus 014 - cover

    Lyrikalikus 014

    Friedrich Frieden, Christian...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines weltberühmten Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Christian Morgenstern.
    Show book
  • Patmos - cover

    Patmos

    Friedrich Hölderlin

    • 0
    • 0
    • 0
    Hölderlin hat den Text dieses vaterländischen Gesangs dem Grafen von Homburg gewidmet. Er handelt von Gott, der Heimat und der Fremde. Das Gedicht ist nach der griechischen Insel Patmos benannt, dem Schöpfungsort der prophetischen Offenbarung des Johannes.
    Show book
  • Deutsche Gedichte 9: 19 - 20 Jahrhundert - Werke von Theodor Fontane Marie von Ebner-Eschenbach Stefan George Else Lasker-Schüler Christian Morgenstern uvm - cover

    Deutsche Gedichte 9: 19 - 20...

    Jürgen Fritsche, Theodor...

    • 0
    • 0
    • 0
    Gedichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Mit dabei: Frühlingsglaube, Sommernacht, Abendlied, Unter Sternen, An das Herz, Die Zeit geht nicht, Im Garten, Frühling, Publikum, Schlaf, Die Frage bleibt, Ausgang, Hungerlied, Die rheinischen Weinbauern, Nachtgeräusche, Schwüle, Der römische Brunnen, Am Himmelstor, Fülle, Die Veltlinertraube, Neujahrsglocken, Erntegewitter, Zwei Segel, Säerspuruch, Ein kleines Lied, Das Schiff, Tausendmale, Auf der Lichtung, Dorfkirche im Sommer, Haidebilder, Tiefe Sehnsucht, Einen Sommer lang, Die stille Stadt, Der Arbeitsmann, Manche Nacht, Erntelied, O Grille, sing, Es lacht in dem steigenden Jahr dir, Die Steine, die in meiner Straße staken, Kreuz der Straße, Fenster wo ich einst mit dir, Ein alter Tibetteppich, Weltende, Ein Lied, Abschied, Gebet, Das Mondschaf, Palmström, Mägde am Sonnabend, Die zwei Turmuhren, Das ästhetische Wiesel, Vice Versa, Reiselied, Kleine Erinnerungen, Vorfrühling, Im Grünen zu singen, Der Schiffskoch, ein Gefangener, singt, Verse auf ein kleines Kind.
    Show book
  • Norden und andere Richtungen (Ungekürzt) - cover

    Norden und andere Richtungen...

    Mona Harry

    • 0
    • 1
    • 0
    NORDEN ist eine Hymne auf die Landstriche an den Küsten. Auf prasselnden Regen, wogende Meere und Wolkentürme. Auf Schafe aus Watte und schlafende Watten. Auf Meeresleuchten, Friesennerz und Gummistiefel. Auch die weiteren Texte sind wunderbar wortgewandte, verspielte, sinnsuchende und sinnfindende, sprudelnde Texte über das Leben und das Lieben, das Staunen und das Lachen.
    Show book
  • Eleonora - cover

    Eleonora

    Hubert Nowak

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine Frau zwischen Ruhm und Ruin. Eleonora von Mendelssohn (1900 - 1951), Freundin von Marlene Dietrich, geheime Geliebte von Max Reinhardt und dessen Begleiterin bis zum Tod. 
    Eleonora ist die Geschichte einer schönen und erfolgreichen Schauspielerin und zugleich die einer Epoche. Es ist ein historischer Roman über ein halbes Jahrhundert mit all seinen Extremen - mit Euphorie und Chaos, mit Lebenslust und Kriegen, mit Höhenflügen und mit Scheitern. Mit Suche nach einem Zuhause und mit Vertreibung. Es ist ein Buch über die Begeisterung einer Frau für Kunst und Theater, über eine unerfüllte Sehnsucht nach Liebe und über das Versagen der Künstler und Intellektuellen, sich den Nazis rechtzeitig in den Weg zu stellen.
    Show book
  • Die Marquise von O - cover

    Die Marquise von O

    Heinrich von Kleist

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine starke Frau.  Die Marquise von O... Novelle von HEINRICH VON KLEIST.     ›...eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, läßt bekanntmachen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andere Umstände gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle, und dass sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten.‹ Nach dem Tode ihres Mannes lebt die Marquise mit ihren Kindern auf einer Zitadelle bei ihren Eltern. Diese wird in den Wirren des Krieges von russischen Truppen überfallen. Nur knapp wird sie von einem russischen Offizier vor dessen Soldaten gerettet. Dieser Offizier macht ihr Monate später einen vehementen Heiratsantrag. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Als ihr Vater erfährt, dass sie schwanger sei und kein Vater bekannt wäre, verstößt er sie des Hauses.    Eine wunderschöne und zeitlose Geschichte über Familie, Gesellschaft, Tugend und Moral.    ...  Zum Autor: Heinrich von Kleist    Am 18. Oktober 1777 erblickte ich, Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist, als Sohn des preußischen Offiziers Joachim Friedrich von Kleist und seiner zweiten Frau Juliane Ulrike in Frankfurt an der Oder das Licht der Welt.  Nach dem frühen Tod meines Vaters 1788 wurde ich im Hause des Predigers und Übersetzers Samuel Henri Cartel in Berlin aufgenommen. Von diesem wurde ich bis 1792 unterrichtet und besuchte gleichzeitig das französische Gymnasium. Alsdann trat ich als Gefreiter-Korporal in das Potsdamer Garderegiment ein. Ich nahm 1796 am Rheinfeldzug teil, wurde 1797 Leutnant und schied 1799 freiwillig aus dem Dienst aus, um  in Frankfurt/Oder Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft zu studieren. Ich brach das Studium jedoch wieder ab und lebte zwischen 1802 und 1803 in Weimar bei Christoph Martin Wieland, wo ich auch Goethe und Schiller kennenlernte. Dann kehrte ich nach Berlin zurück und trat 1804 in den preußischen Staatsdienst ein. 1807 wurde ich in Berlin als vermeintlicher Spion festgenommen und geriet für einige Monate in französische Gefangenschaft. Nach meiner Freilassung trat ich die Rückreise nach Deutschland an. Wieder in Dresden, wo ich unter anderem häufig mit Ludwig Tieck verkehrte, gab ich mit Adam Müller zuerst den "Phöbus" und dann 1810 auch die "Berliner Abendblätter" heraus, die schon kurz darauf wegen Zensurschwierigkeiten eingestellt werden mußten. Ohne literarischen Erfolg, an menschlichen Bindungen zweifelnd und über die politische Lage verzweifelt, nahm ich mir gemeinsam mit der unheilbar kranken Henriette Vogel am 21. November 1811 am Wannsee das Leben.
    Show book