Unisciti a noi in un viaggio nel mondo dei libri!
Aggiungi questo libro allo scaffale
Grey
Scrivi un nuovo commento Default profile 50px
Grey
Iscriviti per leggere l'intero libro o leggi le prime pagine gratuitamente!
All characters reduced
In einer Schneewehe aus Worten - Gedichte - cover

In einer Schneewehe aus Worten - Gedichte

Victor Herrlich

Casa editrice: BookRix

  • 0
  • 0
  • 0

Sinossi

Dieses Buch ist nach einer tiefgehenden Krise entstanden und ist die Antwort darauf, bzw. eine Art Widerhall der Krise. Auf den ersten Blick scheint die Liebe mit ihren verschiedenen und widersprüchlichen Aspekten das Thema dieser Texte zu sein, aber näher und genauer betrachtet ist es der Zustand von Heimatlosigkeit, Unbehaustsein,  innerlich wie äußerlich. 
Diesen Gedichten und deren Zusammenstellung ist manchmal etwas Erzählerisches eigen, sie beschreiben, besser gesagt, sie markieren die verschiedenen Etappen dieser teilweise leidintensiven, aber zugegebenermaßen aufregenden Lebensphase. 
Wie im Band zuvor und vielleicht noch bewusster geht es aber auch um die Untrennbarkeit von Leben und Kunst. "Ich weiß nur, was ich erlebt, geliebt und gelitten habe", hat Ungaretti, der große Erneuerer der italienischen Lyrik, einmal gesagt. Und dieser Ausspruch gewinnt im Zusammenhang mit den Gedichten eine zwingende und fast leitmotivische Bedeutung. Es verweist aber auch auf eine überpersönliche Sichtweise auf die Dinge, auf die Erscheinungen, was letztlich die Aufgabe jeder Kunst ist.
Disponibile da: 22/12/2023.
Lunghezza di stampa: 11 pagine.

Altri libri che potrebbero interessarti

  • Lyrikalikus 031 - cover

    Lyrikalikus 031

    Friedrich Frieden, Joseph von...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines weltberühmten Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Joseph von Eichendorff.
    Mostra libro
  • Die glücklichen Kinder der Gegenwart - Gedichte und Kurzprosa - cover

    Die glücklichen Kinder der...

    Bettina Balàka

    • 0
    • 0
    • 0
    Wenn heute die Finsternis abgeschafft wird …
    … wieso können wir dann im Staub nichts sehen?
    Wir befinden uns am Ende des Anthropozäns: Es ist die beste und die schlimmste aller Zeiten. Unter den Brücken der Selbstoptimierung haben Menschen Angst. Unter dem Vorwand der Liebe haben sie Hunger. Wir öffnen Türen, die ins Nichts führen. Locken Wölfe mit leeren Versprechen. Schwimmen im Meer ohne Anker. Bestreiten Irrfahrten, nie im Wissen, ob es die letzte ist. Suchen mit Fischernetzen in der Gischt nach Gerechtigkeit. Bettina Balàkas Lyrik setzt da an, wo wir schon aufgehört haben zu hoffen. Hier entstehen Verse, die unter die Oberfläche – durch die Zeit – dringen.
    
    The Kids Aren't Alright – aber waren sie das jemals?
    Sind die Phänomene, denen wir ausgeliefert sind, wirklich neue? Oder tragen sie nur ein anderes Kostüm? War es immer schon so? Wird es so bleiben? Mit den Menschen, die wie Gespenster ihre eigenen Biografien heimsuchen, reisen wir durch Portale in die Dimensionen und Gewalten unserer Gegenwart. Werfen neue Blicke auf alte Dinge, polieren blinde Spiegel.
    Bettina Balàka kommt ohne Plattitüden aus, fast schon knapp sind die Zeilen, die Schicht um Schicht abtragen. Am Ende bleibt der Kern, und die Autorin sammelt Zeilen, Früchte, Seelen. Schafft: Erinnerungen.
    Mostra libro
  • Die Marquise von O - cover

    Die Marquise von O

    Heinrich von Kleist

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine starke Frau.  Die Marquise von O... Novelle von HEINRICH VON KLEIST.     ›...eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, läßt bekanntmachen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andere Umstände gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle, und dass sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten.‹ Nach dem Tode ihres Mannes lebt die Marquise mit ihren Kindern auf einer Zitadelle bei ihren Eltern. Diese wird in den Wirren des Krieges von russischen Truppen überfallen. Nur knapp wird sie von einem russischen Offizier vor dessen Soldaten gerettet. Dieser Offizier macht ihr Monate später einen vehementen Heiratsantrag. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Als ihr Vater erfährt, dass sie schwanger sei und kein Vater bekannt wäre, verstößt er sie des Hauses.    Eine wunderschöne und zeitlose Geschichte über Familie, Gesellschaft, Tugend und Moral.    ...  Zum Autor: Heinrich von Kleist    Am 18. Oktober 1777 erblickte ich, Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist, als Sohn des preußischen Offiziers Joachim Friedrich von Kleist und seiner zweiten Frau Juliane Ulrike in Frankfurt an der Oder das Licht der Welt.  Nach dem frühen Tod meines Vaters 1788 wurde ich im Hause des Predigers und Übersetzers Samuel Henri Cartel in Berlin aufgenommen. Von diesem wurde ich bis 1792 unterrichtet und besuchte gleichzeitig das französische Gymnasium. Alsdann trat ich als Gefreiter-Korporal in das Potsdamer Garderegiment ein. Ich nahm 1796 am Rheinfeldzug teil, wurde 1797 Leutnant und schied 1799 freiwillig aus dem Dienst aus, um  in Frankfurt/Oder Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft zu studieren. Ich brach das Studium jedoch wieder ab und lebte zwischen 1802 und 1803 in Weimar bei Christoph Martin Wieland, wo ich auch Goethe und Schiller kennenlernte. Dann kehrte ich nach Berlin zurück und trat 1804 in den preußischen Staatsdienst ein. 1807 wurde ich in Berlin als vermeintlicher Spion festgenommen und geriet für einige Monate in französische Gefangenschaft. Nach meiner Freilassung trat ich die Rückreise nach Deutschland an. Wieder in Dresden, wo ich unter anderem häufig mit Ludwig Tieck verkehrte, gab ich mit Adam Müller zuerst den "Phöbus" und dann 1810 auch die "Berliner Abendblätter" heraus, die schon kurz darauf wegen Zensurschwierigkeiten eingestellt werden mußten. Ohne literarischen Erfolg, an menschlichen Bindungen zweifelnd und über die politische Lage verzweifelt, nahm ich mir gemeinsam mit der unheilbar kranken Henriette Vogel am 21. November 1811 am Wannsee das Leben.
    Mostra libro
  • Löcher im Sand - Gedichtband - cover

    Löcher im Sand - Gedichtband

    Enrico Bernard

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Faszination der vorliegenden Gedichte liegt in erster Linie in der ausgewählten Sprache und darüber hinaus im fesselnden lyrischen Gehalt. Es ist nicht immer leicht, der malerischen Sprache gerecht zu werden, die oft mehrere Standpunkte innerhalb desselben Gedichts einnimmt, beispielsweise im Gedicht „Letzte Nacht in Stammheim“, wo unvermittelt starke Gegenwartsbezüge auftauchen und das politische Erbe neu beleuchtet wird. Der Blickwinkel des Autors ist außergewöhnlich und dabei immer in eine lebendige, genau differenzierende Sprache gekleidet, mitunter ist scharfsinniger Sprachwitz im Spiel. Bernards Vielseitigkeit ist im Gedicht „Ein Sommer kehrt wieder“ zu beobachten, wo unter anderem eine naturliebende und an der Natur interessierte Seite offenbar wird und interessante Bezüge zwischen Naturbeobachtung und Selbstbetrachtung hergestellt werden. Die Übergänge sind immer fließend und wirken selbstverständlich, dennoch sind sie außergewöhnlich und immer poetisch. Bemerkenswert sind des weiteren einnehmende Beschreibungen mediterraner Licht- und Tagesstimmungen und daneben, ganz im Stil der deutschen Romantik, nächtliche Szenen und Stimmungsbilder, die Bernard aus parallelen Gedankenflüssen entwickelt. Ich habe mich bei den Übersetzungen meist eng an den Originaltext gehalten, habe mir aber auch Freiheiten genommen, um den Rhythmus zu wahren oder um der Verständlichkeit willen. Bernard eröffnet neue Dimensionen im Reich der Poesie. Durch die Übersetzungen möchte ich einer weiteren Leserschaft Zugang verschaffen.
    Mostra libro
  • Der Käfig - Der Sub 2 - Qualen der Orgasmuskontrolle! - Eine Fem Domina und Sklave BDSM Audiohypnose - cover

    Der Käfig - Der Sub 2 - Qualen...

    Lara Tenbris

    • 0
    • 0
    • 0
    InhaltNach einer einführenden erotischen Trance Einleitung, tauchst du ab, in das demütigende erotische Erleben eines BDSM Sklaven.Erlebe die erdrückende Umgebung eines Kerkers, indem dich deine Herrin zum perfekten Sub dressiert. Nimm wahr, wie Du gefangen gehalten, fixiert, isoliert und mit unterschiedlichsten Methoden gegen deinen Willen stimuliert und kontrolliert wirst. Spüre den Käfig, in dem man deinen Prügel sperrt und wie mittels perfidester Methoden mit deiner körperlichen Lust gespielt wird, um nicht zum perfekten Sub aufzurichten. – Dem willenlosen Spielzeug deiner Herrin!Die Trance, in der du dich während des Hörens dieser Audiodatei befindest, wird dir ein intensives Erleben der devoten und demütigen Sex Fantasien ermöglichen. Im Anschluss an dieses intensive Tranceerleben eines gedemütigten, kontrollierten und benutzten Sklaven, erfolgt die Rückführung aus der Hypnose.Von der Einführung in die Trance, über das Tranceerleben, bis hin zur Rückführung, hast du die Möglichkeit, diese Audiohypnose sowohl mit als auch ohne Hintergrundmusik zu genießen.Achtung!Wenn Du unter 18 Jahre bist, am Straßenverkehr teilnimmst, die Umwelt deine volle Konzentration und Aufmerksamkeit erfordert, Du psychisch instabil bist oder traumatisierende Erfahrungen gemacht hast, dann lass die Finger bzw. die Ohren von dieser Audiohypnose! Die Gedanken sind frei. Unter Hypnose gibt es keine Logik. In der Fantasie und im Traum ist alles erlaubt. Ob nun dunkel oder hell, aggressiv und gewaltvoll oder freundlich, liebevoll und zärtlich – alles ist möglich. Es gibt weder richtig noch falsch, in dieser unserer inneren Welt. Einige unserer Fantasien, Wünschen und Sehnsüchten können in der realen Welt, im gegenseitigen Einverständnis ausprobiert und ausgelebt werden. andere müssen, das bleiben was sie sind. – Träume und Fantasien.ImpressumDer Sub Teil 2 - Der Käfig – Qualen der Orgasmuskontrolle! - von Lara Tenbris © 2021; Lara Tenbris -Alle Rechte vorbehalten. Autorin: Lara Tenbris - c/o Block Services; Stuttgarter Str. 106 70736 FellbachLara.Tenbris@nolimit-creativity.comHintergrundbild: von Pixabay / Hintergrundmusik: von Pixabay
    Mostra libro
  • Le nom perdu - Der verlorene Name - cover

    Le nom perdu - Der verlorene Name

    Gregor Höppner

    • 0
    • 0
    • 0
    Vier Jahrzehnte nach ihrem Tod findet Gregor Höppner im Tagebuch seiner Mutter den Namen eines französischen Kriegsgefangenen. Er stößt auf die Geschichte der großen, geheimen Liebe einer selbstbewussten, jungen Frau während des Zweiten Weltkriegs voller ungestillter Sehnsüchte und unerfüllten Hoffnungen. Mit einem Freund begibt er sich auf die Suche nach dem verlorenen Namen und der Geschichte seiner Mutter aus einem früheren Leben. "Nur mit Mühe und Not redete ich ihm aus mich mitzunehmen! Stieg dann hinter Braunschweig des Morgens um 4 Uhr auf freier Strecke aus dem Güterzug, um meinen Weg allein weiterzugehen. Nichts hatte er behalten bis auf ein halbes Brot, alles musste ich mitnehmen.Nie vergesse ich den Augenblick, als sich der lange Zug in Bewegung setzte und er weiß, schneeweiß im Gesicht in der Tür stand und weinte und dann mußte ich gehen, den schwersten Weg meines Lebens allein, verlassen, betrogen und belogen."Luzies Tagebuch 1948
    Mostra libro