¡Acompáñanos a viajar por el mundo de los libros!
Añadir este libro a la estantería
Grey
Escribe un nuevo comentario Default profile 50px
Grey
Suscríbete para leer el libro completo o lee las primeras páginas gratis.
All characters reduced
Inferno der Nacht - Der neue Dr Laurin 135 – Arztroman - cover

Inferno der Nacht - Der neue Dr Laurin 135 – Arztroman

Viola Maybach

Editorial: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopsis

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen.
Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert.

Leon Laurin sah Annegret Möhring, die sehr aufrecht vor seinem Schreibtisch saß, fragend an. Normalerweise wäre sie jetzt aufgestanden und hätte sich verabschiedet, doch sie blieb sitzen. Ihre Untersuchung hatte, wie bei ihr üblich, nichts Beunruhigendes ergeben. Sie gehörte zu der Minderheit seiner Patientinnen, die auf die Frage: »Wie geht es Ihnen?«, stets mit einem Lächeln und der Versicherung: »Sehr gut, danke«, antwortete. Sie sagte das nicht nur so, es entsprach der Wahrheit, jedes Mal. Annegret Möhring war Anfang sechzig, glücklich verheiratet, sie hatte drei Kinder und sieben Enkel. Sie arbeitete halbtags in einem Musikarchiv, hatte einen großen Garten, in dem sie mit Hingabe arbeitete, und sie war eine leidenschaftliche Gastgeberin. »Meinem Mann wird das manchmal zu viel«, hatte sie Leon bei ihrem vorigen Besuch lächelnd verraten. »Der hat auch ganz gern mal seine Ruhe, und wenn ich dann vorschlage, dass wir am Wochenende ein paar Leute zu uns einladen, stöhnt er und fragt: ›Muss das denn schon wieder sein? ‹ Ich sage dann immer: ›Ja, unbedingt‹, und dann gibt er nach. Wenn die Gäste da sind, freut er sich, und hinterher sagt er immer: ›Gut, dass du dich durchgesetzt hast, das war ja wieder ein sehr schöner Abend. ‹ Aber beim nächsten Mal macht er das gleiche Theater wie immer.« Sie hatten beide herzhaft lachen müssen. Jetzt sagte Leon: »Sie haben noch etwas auf dem Herzen, Frau Möhringer.« »Ja, habe ich, ich suche nur nach dem richtigen Einstieg, weil ich nämlich eine Bitte an Sie habe, Herr Doktor. Die Bitte gilt nicht meinem Gynäkologen, sondern dem Klinikchef.« »Muss ich mich fürchten?«
Disponible desde: 08/10/2024.
Longitud de impresión: 100 páginas.

Otros libros que te pueden interesar

  • Lyrisches Intermezzo - cover

    Lyrisches Intermezzo

    Heinrich Heine

    • 0
    • 0
    • 0
    „Lyrisches Intermezzo“ entstand 1821-22: Der Zyklus hat eine Art Handlung, die vom Mai bis in den Winter reicht. Thematisch umkreisen die Gedichte euphorische Liebesgefühle und enttäuschte Liebeshoffnungen
    Der Ton ist volksliedhaft leicht, der Wortschatz bewusst einfach, mit gehäuften Diminutiven (Verkleinerungsformen, Verniedlichungen)
    Gleichzeitig ist ein ironisch-distanzierter Umgang mit den verbrauchten Bildern und Gefühlen der romantischen Liebesweh-Poesie erkennbar.
    Formale Mittel sind: Kontraste und Gegenstellungen / Parallismen mit Variationen / Pointen mit Desillusionierungs-Wirkung: die zuvor aufgebaute Stimmung wird am Ende ge/zerstört.
    Festzustellen ist auch eine soziale Kontrastierung: Das lyrische Ich auf der einen Seite: der Dichter und seine mitunter luftige Welt der Träume und Wünsche; die „Philister“-Gesellschaft andererseits, d.i. die Welt des Erfolges und bürgerlichen Anstands, der Äußerlichkeiten und des materiellen Kalküls. In dieser Welt lebt sein Liebstes und ist damit für den Poeten unerreichbar, ja unbegreifbar.
    
    Es war mal ein Ritter trübselig und stumm,
    Mit hohlen, schneeweißen Wangen;
    Er schwankte und schlenderte schlotternd herum,
    In dumpfen Träumen befangen.
    Er war so hölzern, so täppisch, so links,
    Die Blümlein und Mägdlein die kicherten rings,
    Wenn er stolpernd vorbeigegangen.
    
    Oft saß er im finstersten Winkel zu Haus;
    Er hatt sich vor Menschen verkrochen.
    Da streckte er sehnend die Arme aus,
    Doch hat er kein Wörtlein gesprochen.
    Kam aber die Mitternachtsstunde heran,
    Ein seltsames Singen und Klingen begann -
    An die Türe da hört er es pochen.
    Ver libro
  • Marienkind - Märchenstunde Folge 178 (Ungekürzt) - cover

    Marienkind - Märchenstunde Folge...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein armer Holzhacker, der seine dreijährige Tochter nicht ernähren kann, begegnet der Jungfrau Maria, die das Kind mitnimmt und im Himmel reich versorgt. Nach 14 Jahren geht Maria auf Reisen und lässt 13 Schlüssel da, wovon einer verboten ist. Das Mädchen benutzt jeden Tag einen und freut sich mit den Englein über die zwölf Apostel. Dann öffnet es die 13. Tür, sieht die Dreieinigkeit und berührt den Glanz, wovon der Finger golden wird. Maria sieht das, nimmt Marienkind die Sprache und verstößt es auf die Erde, weil es nicht gesteht. Es lebt jämmerlich in der Wildnis in einem Baum. Ein König auf Jagd findet und heiratet die Stumme. Sie bekommt drei Kinder, die Maria ihr wegnimmt, da sie ihre Sünde nicht gesteht. So halten sie die Leute für eine Menschenfresserin und drängen den König, sie verbrennen zu lassen. Auf dem Scheiterhaufen gesteht sie Maria den Verstoß, da erlischt das Feuer. Maria gibt ihr die Kinder und die Stimme wieder, denn wer bereut, dem sei vergeben.
    Ver libro
  • Geschichte des Agathon - Hörbuch Klassiker - cover

    Geschichte des Agathon - Hörbuch...

    Christoph Martin Wieland,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Spiegel antiker Leidenschaften und moderner Zweifel – ein literarisches Abenteuer zwischen Ideal und Erfahrung.Geschichte des Agathon erzählt die geistige und emotionale Entwicklung eines jungen Griechen in einer Welt voller Widersprüche. Agathon ist ein Träumer, ein Idealist, ein Philosoph der Liebe und Tugend – doch je weiter er reist, desto mehr wird sein Glaube an das Gute von der Wirklichkeit geprüft.Zwischen Macht und Moral, Wahrheit und Täuschung, Sinnlichkeit und Vernunft begibt er sich auf eine innere und äußere Odyssee, die ihn von Athen über das höfische Syrakus bis in die Arme verführerischer Frauen und charismatischer Denker führt. Was bleibt, wenn Ideale zerbrechen?Wielands Werk ist nicht nur ein früher deutscher Bildungsroman, sondern auch eine raffinierte Satire auf Philosophie, Politik und das menschliche Herz. Ein Klassiker der Aufklärung – tiefgründig, ironisch, und bis heute erstaunlich aktuell.
    Ver libro
  • Der Teufel und seine Großmutter - Märchenstunde Folge 86 (Ungekürzt) - cover

    Der Teufel und seine Großmutter...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Drei schlecht bezahlte Soldaten desertieren und verstecken sich im Korn. Doch das Heer umzingelt das Feld, bis sie fürchten zu verhungern. Da trägt sie ein Drache hinaus. Der Teufel gibt ihnen eine kleine Peitsche, die Geld macht. Dafür sollen sie nach sieben Jahren ihm gehören, wenn sie nicht ein Rätsel lösen können. Sie leben im Überfluss, aber tun nichts Böses. Schließlich bekommen zwei Angst, sie könnten das Rätsel nicht lösen, doch einer ist sorglos und geht auf Rat einer alten Frau zu einem Steinhaus im Wald. Dort versteckt ihn des Teufels Großmutter, während sie den Teufel über das Rätsel aushorcht: "In der großen Nordsee liegt eine tote Meerkatze, das soll ihr Braten sein; und von einem Walfisch die Rippe, das soll ihr silberner Löffel sein; und ein alter hohler Pferdefuß, das soll ihr Weinglas sein." Der Soldat erzählt es den anderen. Sie stehen dem Teufel Rede und Antwort und dürfen auch die Peitsche behalten.
    Ver libro
  • Konfuzius (Buch 15) - cover

    Konfuzius (Buch 15)

    Konfuzius, Richard Wilhelm

    • 0
    • 0
    • 0
    Konfuzius (Buch 15) Konfuzius war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr. und wurde unter dem Namen Kong Qiu in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu (der heutigen Provinz Shandong) geboren, wo er auch starb.
    Das zentrale Thema seiner Lehren war die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei.
    
    Das Buch schließt sich in der ganzen Art einigermaßen an das vorige an, wenn es auch mehr einzelne Aphorismen enthält als jenes und weniger historische Beziehungen. Ebenso wie das letzte Buch enthält es eine Reihe von Aussprüchen, die für die Feststellung der Lehre Kungs von grundlegender Wichtigkeit sind.
    Ver libro
  • Jäger der Finsternis (Ungekürzt) - cover

    Jäger der Finsternis (Ungekürzt)

    H. P. Lovecraft, Kathrin Hettrich

    • 0
    • 0
    • 0
    "Jäger der Finsternis" ist der Titel der letzten abgeschlossenen Erzählung des amerikanischen Schriftstellers Howard Phillips Lovecraft. Das vom 5. bis 9. November 1935 geschriebene und Robert Bloch gewidmete Werk wurde im Dezember 1936 in der Zeitschrift Weird Tales veröffentlicht und 1939 in den Sammelband The Outsider and Others aufgenommen, mit dem die Geschichte des Verlages Arkham House begann. 
    Die unheimliche Erzählung, der Lovecraft ein Zitat aus seinem Gedicht Nemesis voranstellte, gehört zur Gattung phantastischer Horrorgeschichten und schildert die letzten Tage eines Schriftstellers, der durch seine Nachforschungen ein unheimliches Wesen beschwört.
    Ein namenloser Erzähler berichtet vom Tod Robert Blakes, der vor einiger Zeit nach Providence gezogen ist und sich "ganz und gar auf die Darstellung von Mythen, Träumen, Monstruositäten und Aberglauben verlegt" hat. Der Todesfall lässt unterschiedliche Deutungen zu, und der Erzähler gibt vor, sich an den hinterlassenen Aufzeichnungen des Verstorbenen zu orientieren und es dem Leser zu überlassen, welcher Auffassung er sich anschließt. Während die meisten Beobachter annähmen, Blake sei vom Blitz erschlagen worden, und seinen angsterfüllten Gesichtsausdruck auf Muskelreflexe zurückführten, gebe es einige, die seine bizarren Tagebucheintragungen als Beweis für eine andere Hypothese heranzögen...
    Ver libro