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Hoffentlich gibt's da oben Currywurst und Kuchen - Unsere Begegnungen mit Senioren und Señoritas zwischen Lachfalten und Lebenslast - cover

Hoffentlich gibt's da oben Currywurst und Kuchen - Unsere Begegnungen mit Senioren und Señoritas zwischen Lachfalten und Lebenslast

Katrin Jantz, Hanna Münch

Casa editrice: Bonifatius Verlag

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Sinossi

Wahre Geschichten über den Beruf als Clown: Lustig, nachdenklich und ehrlich

Ein Tänzchen mit einem Demenzpatienten, philosophische Diskurse über das Leben im Alter oder eine improvisierte Blitzhochzeit im Seniorenheim: Katrin Jantz alias Clown Liesel, Hanna Münch alias Clown Lotti und ihre Kolleg:innen wissen nie so genau, was ihr Arbeitstag bringt. Doch gerade das macht den größten Reiz bei der Arbeit als Clown aus! Die beiden Autorinnen erzählen von ihren vielen Erlebnissen aus der Beschäftigung mit Senioren.

- Wahre Geschichten aus dem Leben: Was betagte Senioren und Señoritas zu erzählen haben
- Der Beruf Clown: Wie Katrin Jantz und Hanna Münch in der roten Nase ihre Berufung fanden
- Über die Beschäftigung mit alten Menschen: Faszinierende Begegnungen im Seniorenheim 
- Ein kleiner Scherz, verständnisvolle Blicke oder eine Umarmung: Wie Clowns spüren, was ihr Publikum braucht
- Lachen ist die beste Medizin: Lustige Geschichten darüber, was nach dem Leben kommen könnte (hoffentlich Currywurst und Kuchen!)

Alte Menschen betreuen und aufrichten: Ein Clown-Besuch ist gut für die Seele
Wie gelingt es, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, auch wenn Krankheit und Alter das manchmal schwierig machen? Wie begegnet man Menschen auf Augenhöhe, holt sie dort ab, wo sie sind, und macht ihnen den Tag ein bisschen schöner? Wenn die Clowns "ihre" Senioren und Señoritas besuchen, ist kein Zusammentreffen wie das andere. Nur eins bleibt immer gleich: Wie schön es ist, wenn die Besuchten Geschichten über das Leben zum Besten geben. Ein wunderbares Lesebuch mit wahren Geschichten aus dem Clown-Alltag auf Demenzstationen und in Seniorenheimen!
Disponibile da: 17/04/2024.
Lunghezza di stampa: 192 pagine.

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    Arthur Schopenhauer - Erklärer unserer subjektiven Weltsicht
    
    Der Autor und Herausgeber Bert Alexander Petzold erläutert verständlich und strukturiert Basiswissen zum Pessimisten unter den Philosophen, der bestehende Lehrmeinungen hinterfragte. Schopenhauer entwickelte eine Philosophie, die Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik miteinander verband und betrachtete sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants.
    
    Arthur Schopenhauer, ein deutscher Philosoph, wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater, Heinrich Floris Schopenhauer, war ein wohlhabender Kaufmann, während seine Mutter, Johanna Schopenhauer, als Schriftstellerin bekannt war. Schon früh entwickelte Arthur eine problematische Beziehung zu seiner Mutter, die sein Leben und Werk beeinflusste.
    
    Schopenhauer begann 1809 sein Studium an der Universität Göttingen, wo ihn vor allem die Werke von Immanuel Kant und Platon prägten. Kants "Kritik der reinen Vernunft" beeinflusste ihn maßgeblich und legte den Grundstein für seine spätere Philosophie. 1811 wechselte er an die Universität Berlin, wo er Vorlesungen bei Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Schleiermacher hörte. Fichtes Idealismus lehnte Schopenhauer jedoch ab.
    
    1813 promovierte Schopenhauer mit seiner Dissertation "Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde". Dieses Werk legte die Grundlage für sein späteres Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung", das er ab 1814 in Dresden verfasste und 1819 veröffentlichte. In diesem Werk entwickelte Schopenhauer die Idee, dass der Wille das zentrale Prinzip der Existenz sei und alles Leben antreibe.
    
    In den folgenden Jahren lebte Schopenhauer in Berlin, wo er Vorlesungen hielt, die jedoch wenig Beachtung fanden. Er zog sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück und verließ 1831 seine Geliebte Caroline Medon und Berlin, um der Cholera-Epidemie zu entgehen und zog nach Frankfurt am Main.
    
    Der scheue, pessimistische und frauenmeidende Schopenhauer unternahm Bildungsreisen nach Italien und in die Schweiz. In den 1830er und 1840er Jahren verfasste er mehrere kleinere Schriften, darunter "Über den Willen in der Natur" und "Die beiden Grundprobleme der Ethik". Besonders "Parerga und Paralipomena", welche 1851 erschien, brachte ihm späte Anerkennung. Besonders die klugen "Aphorismen zur Lebensweisheit" trugen zur Popularität seiner Philosophie bei.
    
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    Arthur Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main. Posthum erlangte sein Werk große Anerkennung und beeinflusste nachhaltig die Philosophie, Literatur, Musik und Psychologie. Seine pessimistische Weltsicht und die Betonung des Leidens als Grundkonstante des Lebens machten ihn zu einem der bedeutendsten Philosophen der Moderne.
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