Unisciti a noi in un viaggio nel mondo dei libri!
Aggiungi questo libro allo scaffale
Grey
Scrivi un nuovo commento Default profile 50px
Grey
Iscriviti per leggere l'intero libro o leggi le prime pagine gratuitamente!
All characters reduced
Doktor Pascal - cover

Doktor Pascal

Émile Zola

Casa editrice: SAGA Egmont

  • 0
  • 0
  • 0

Sinossi

Der fulminante Abschluss von Émile Zolas epischem Romanzyklus. Dr. Pascal, Sohn von Pierre und Félicité Rougon aus dem Auftaktband der Romanreihe, praktiziert in Plassans als Mediziner. Mit Leidenschaft untersucht er die genetische Vererbungslehre am Beispiel seiner eigenen Familie und entwickelt ein Mittel gegen Tuberkulose. Nach anfänglicher Skepsis über seine Bemühungen entsteht zwischen seiner Nichte Clotilde und dem Mediziner eine Liebesbeziehung mit dramatischen Folgen ...-
Disponibile da: 08/02/2022.
Lunghezza di stampa: 302 pagine.

Altri libri che potrebbero interessarti

  • Der Fronleichnamsaltar - cover

    Der Fronleichnamsaltar

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Fronleichnamsaltar, Erzählung von Peter Rosegger: Wenn der siegreiche Heiland in Brotgestalt durch das Dorf zieht, da winken sie ihm mit Palmen zu. Die Palme der Alpen ist die Birke. So wie zu Weihnachten die Tannenbäumchen ihr Leben lassen müssen, so zu Fronleichnam die Birken. Zu Hunderten werden sie auf großen Karren hereingeschleppt in das Dorf und werden an den Gassen, durch welche die Prozession ziehen wird, der Reihe nach in den Boden gebohrt zu beiden Seiten.
    Mostra libro
  • Das Hotelzimmer - cover

    Das Hotelzimmer

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    Um 3 Uhr morgens begannen die Vögel leise zu piepsen, andeutungsweise. Meine Sorgen wuchsen und wuchsen. Es begann im Gehirn wie mit einem rollenden Steinchen, riss alle Hoffnungsfreudigkeiten mit, die Lebensleichtigkeiten, wurde zu zerstörender Lawine, begrub die Fähigkeit, dem Tage zu genügen und der unerbittlichen gebieterischen Stunde!
    Mostra libro
  • Die schöne Katrinelje und Pif Paf Poltrie - Märchenstunde Folge 142 (Ungekürzt) - cover

    Die schöne Katrinelje und Pif...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Um die schöne Katrinelje heiraten zu können, muss Pif Paf Poltrie nacheinander den Vater Hollenthe, die Mutter Malcho, den Bruder Hohenstolz und die Schwester Käsetraut um Erlaubnis fragen. Alle üben dabei typische Tätigkeiten aus, die sich auf ihren Namen reimen, wie z. B. "Wo ist dann der Bruder Hohenstolz?" - "Er ist in der Kammer und hackt das Holz." Alle stimmen unter der Voraussetzung zu, dass auch alle anderen einverstanden sind. Schließlich fragt er die schöne Katrinelja selbst und fragt auch, was sie denn als Brautschatz zu bieten habe, was nicht viel ist. Nun fragt sie ihn, was er denn für einen Beruf habe und beginnt zu raten: Ein Schneider, ein Schuster, ein Ackersmann usw. Er antwortet immer: "Noch viel besser." bis schließlich sie das schönste Handwerk rät, welches er ausübt: "Ein Besenbinder."
    Mostra libro
  • Amalaswintha (Ein Kampf um Rom Buch 3) - cover

    Amalaswintha (Ein Kampf um Rom...

    Felix Dahn

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie ein Donnerschlag aus heiterem Himmel traf Athalarichs plötzliches Ende die gotische Partei, die an diesem nämlichen Tage ihre Hoffnungen so hoch gespannt hatte. Alle Maßregeln, die der König in ihrem Sinne angeordnet, waren gelähmt, die Goten plötzlich wieder ohne Vertretung in dem Staat, an dessen Spitze jetzt die Regentin ganz allein gestellt war...
    Mostra libro
  • Der Weihnachtsabend - cover

    Der Weihnachtsabend

    Charles Dickens

    • 0
    • 0
    • 0
    Am Heiligen Abend erscheint dem herzlosen, geizigen und widerlichen Geschäftemacher Ebenezer Scrooge der Geist seines verstorbenen Partners Marley und zeigt ihm die Folgen von Habgier und Einsamkeit. Scrooge ist zutiefst beunruhigt.
    „Wie ein Christbaum ohne Kerzen ist Weihnachten ohne dieses wunderschöne Märchen von Charles Dickens.“
    Mostra libro
  • Der Ruf der Straße - cover

    Der Ruf der Straße

    Kurt Tucholsky

    • 0
    • 0
    • 0
    Jetzt sitze ich bald vier Jahre in Frankreich. In den ersten acht Tagen ging ich im Taumel umher, die eisernen Ketten der Inflation waren gerade gefallen, und mir war mein Schwergewicht abhanden gekommen. Nach zwei Monaten verstand ich alles – hätte mich jemand gebeten, ihm eine Monographie über Frankreich zu schreiben, ich hätte angenommen; aber zum Glück hat mich damals keiner gebeten. Nach einem halbem Jahr begann das Bild sich langsam zu verdunkeln, die Fäden liefen wirr, da waren Widersprüche, die ich nicht zu lösen vermochte ... Nach drei Jahren verstand ich gar nichts mehr. Wie ist der Franzose?
    Mostra libro