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Der Weg zum Doktortitel - Strategien für die erfolgreiche Promotion - cover

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Der Weg zum Doktortitel - Strategien für die erfolgreiche Promotion

Helga Knigge-Illner

Publisher: Campus Verlag

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Summary

Wer Jahre seines Lebens der Doktorarbeit widmet, benötigt neben einem klar umrissenen Forschungsthema und fachlichem Know-how die richtigen Strategien, um die Dissertation zu organisieren. Neben Zeitmanagement, kreativem wissenschaftlichem Schreiben und überzeugender Präsentation spielen die Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle: Individualpromotion beim Doktorvater oder strukturierte Promotion im Graduiertenkolleg? Wie gelingt nebenberufliches Promovieren und Promovieren mit Kind? Helga Knigge-Illner erklärt die entstehenden Probleme und Hindernisse auf dem Weg zum Doktortitel. Anhand von Fallbeispielen und Übungen zeigt sie, wie diese gemeistert werden können.

Die dritte, überarbeitete Auflage ist um viele neue Aspekte erweitert: die zunehmende Internationalität der Forschungskooperation, Auslandsaufenthalte während der Promotion, neue Promotionswege wie die »kumulative Promotion«, das Plagiatsproblem und wissenschaftliche Standards sowie die Vorzüge von Promotionscoaching.
Available since: 07/09/2015.
Print length: 290 pages.

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    Dass in dieser Welt „Konkurrenz herrscht“, dass sie als Prinzip zwischenmenschlichen Verkehrs allgegenwärtig ist und als ebenso gebieterisches wie anonymes Gesetz das Verhalten moderner Individuen prägt, ist bekannt.
    Erstaunlich der Weitblick von Marx, der nicht nur behauptet hat, dass „die Konkurrenz nichts erklärt“. Dem auch aufgefallen ist, dass nicht „das Individuum“ freigesetzt ist in der Konkurrenz, der Schule für selbstbewusste Charaktermasken vorgegebener Verhältnisse. Der gemeint hat, in den Sachen, um die, den Mitteln, mit denen, den Erfolgskriterien, nach denen in der modernen „Erwerbsgesellschaft“ konkurriert wird, die „innere Natur des Kapitals“ vor sich zu haben, „realisiert als Wechselwirkung der vielen Kapitalien aufeinander“, und für den klar war, dass „die Konkurrenz der Arbeiter unter sich nur eine andere Form der Konkurrenz der Kapitalien“ ist.
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    Am Ende von Marx’ Ableitung des Kapitals und seiner Kreisläufe bleibt der Befund, dass die Zwecke, die die verschiedenen ökonomischen Charaktere dieser Produktionsweise selbstbewusst verfolgen, nicht die Gründe sind, aus denen sie so handeln, wie sie das tun, und dass ihre Beweggründe nicht die Zwecke bestimmen, denen sie tatsächlich zuarbeiten – ein Widerspruch, der wenigen zum Vorteil gereicht, bei den vielen den eigenen Nutzen zunichtemacht. Die wissenschaftliche Erklärung der Revenuequellen, von denen sich die Menschen ihre elementaren materiellen Interessen vorgeben lassen, verlangt daher eine Fortsetzung: die Durchführung der Kritik an den herrschenden Interessen und den dazu gehörigen falschen Vorstellungen; die Rückführung des falschen Selbstbewusstseins der nützlichen Opfer des Kapitals auf den wirklichen Inhalt ihrer ökonomischen Abhängigkeit, der in ihren Bemühungen um Gelderwerb, ihrem Mitwirken in der Konkurrenz und den paar Varianten, sich selbst und die Welt zu verstehen, enthalten und zugleich geleugnet ist. 
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